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Volatilität

Eine wichtige Kennzahl im Bereich der Analyse von Wertpapieren und Märkten ist die Volatilität. Mit Volatilität wird die Schwankungsbreite bezeichnet, welche sich in einem bestimmten Zeitraum vollzieht. Verändern sich die Kurse einer Aktie innerhalb eines recht geringen Zeitraums zum Beispiel stärker in beide mögliche Richtungen, spricht man von einer hohen Volatilität.

Was sagt die Volatilität aus?

Im Kern soll durch die Volatilität eines Wertpapieres das Risiko dieser Kapitalanlage gemessen und angezeigt werden. Je höher die Volatilität beispielsweise einer Aktie ist, desto größer ist natürlich auch das Risiko für den Anleger. Aktien mit einer recht geringen Volatilität, wie zum Beispiel vom Grundsatz her die DAX-Aktien, gelten daher als vergleichsweise weniger risikoreich.

Wie wird die Volatilität berechnet?

Als Basis für die Berechnung der Volatilität wird der Durchschnitts-Kurswert eines Wertpapieres über einen bestimmten Zeitraum hinweg berechnet, zum Beispiel über einen Monat. Auf der Grundlage dieses (gleitenden) Durchschnitts lässt sich dann in Form der Abweichungen der Kurse von diesem Mittelwert die Höhe der Volatilität messen.

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