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Candlestick-Chart

Im Zuge der Charttechnik ist der Candlestick-Chart eine der bekanntesten Methoden, wie man die Entwicklung eines Wertpapiers darstellen kann. Erfunden wurde diese Art der Berechnung und Darstellung bereits im 17. Jahrhundert von dem Japaner Munehisa Homma. Der Candlestick-Chart wird mitunter auch als Kerzenchart bezeichnet.

Was wird mit dem Candlestick-Chart dargestellt?

Als Basis für die Darstellung des Candlestick-Charts werden vier Kurse des Wertpapiers benötigt, nämlich der Eröffnungskurs, der Höchstkurs, der Tiefstkurs und der Schlusskurs. Candlestick-Charts geben immer die Kursbewegung über einen bestimmten Zeitraum wieder, dabei kann es sich um einen Tag, eine Woche oder einen noch längeren Zeitraum handeln. Zudem zählt die Darstellung von Gaps (Lücken) und von vier Kursen (im Vergleich zu Liniencharts) zu den Vorteilen der Candlestick-Charts

Die Kerzen beim Candlestick-Chart

Eine Grundunterscheidung beim Candlestick-Chart sind die sich bildenden weißen und schwarzen Kerzen. Ein schwarzer „Körper“ der Kerze bedeutet, dass der Schlusskurs niedriger als der Eröffnungskurs ist, bei der weißen Kerze ist das Verhältnis entgegengesetzt. Die Linien weg vom Körper werden auch als Schatten bezeichnet und kennzeichnend den Höchst- und Tiefstkurs.

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