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Trader und Investoren

Wann betreibt ein Trader einen gewerblichen Wertpapierhandel?

Im Gegensatz zur privaten Vermögensverwaltung liegt ein gewerblicher Wertpapierhandel dann vor, wenn sich der Steuerpflichtige am Markt wie ein institutioneller bzw. professioneller Finanzdienstleister verhält. Unter diesem „üblichen“ Verhalten wird zum Beispiel verstanden, dass öffentlich zugängliche Geschäftsräume bestehen und das Angebot durch verschiedene Marketing-Maßnahmen aktiv beworben wird. Zudem treten gewerbliche Wertpapierhändler selten als Einzelperson auf, sondern vielmehr als eine juristische Person in der Rechtsform einer GmbH, einer KG oder OHG, einer GmbH & Co. KG oder zumindest als eine GbR. Meistens sind auch einige Mitarbeiter beschäftigt, was für eine private Vermögensverwaltung eher untypisch wäre. Der Umfang der getätigten Handelsgeschäfte ist laut vieler Urteile der Finanzgerichte im Allgemeinen unerheblich für die Beurteilung, ob eine private Vermögensverwaltung oder ein gewerblicher Wertpapierhandel vorliegt. Selbst wenn täglich  50 Transaktionen oder mehr vorgenommen werden, spricht das nach Meinung der meisten Gerichte noch nicht für einen gewerblichen Handel.

Deutlich größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Tätigkeit von den Finanzgerichten als gewerblicher Wertpapierhandel angesehen wird hingegen dann, wenn angemietete Geschäftsräume genutzt werden (Büroräume) und wenn die Leistungen möglichst vielen potentiellen bzw. vorhandenen Kunden angeboten werden. Möchte man also als Trader vom Finanzamt bzw. im Streitfall vor dem Finanzgericht als ein gewerblicher Wertpapierhändler anerkannt werden, dann sollte man die Tätigkeit im Grunde wie ein Unternehmen bzw. wie einen kleinen Betrieb aufbauen und durchführen, also faktisch als ein Gewerbe betreiben. Die Tatsache allein, dass man mit dem Wertpapierhandel sein Haupteinkommen erzielt, ist nämlich für die meisten Finanzgerichte noch kein ausreichender Grund, die Tätigkeit als einen gewerblichen Handel zu betrachten. Wer also „zu Hause“ am PC sitzt und ausschließlich mit dem Handel sein Geld verdient, ist noch lange kein gewerblicher Wertpapierhändler.

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