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Die Volatilität als Basis für erfolgreiches Traden

Als Volatilität wird die Schwankungsbreite von Kursen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bezeichnet. Für Spekulanten und kurzfristig orientierte Anleger/Trader ist eine möglichst große Volatilität von Vorteil.

Während mittel- und langfristig orientierte Anleger auf kontinuierlich steigende Kurse an den Börsen hoffen, ist für Trader und Spekulanten ein möglichst volatiler Aktienmarkt von Vorteil. Denn je größer die Kursschwankungen in einem bestimmten Zeitraum sind, desto höher die möglichen Gewinne. Durch verschiedene Finanzinstrumente, wie zum Beispiel Optionen oder CFDs (Contracts For Difference), können Trader aufgrund des Hebels sogar bei kleineren Kursbewegungen recht hohe Gewinne erzielen.

Die Volatilität an den Märkten nutzen

Derzeit zeichnen sich die Aktienmärkte durch eine sehr hohe Volatilität aus. So fällt der DAX zum Beispiel innerhalb eines Tages zeitweise um mehr als fünf Prozent, um noch am selben Tag – zumindest zwischenzeitlich – wieder ins Plus zu „drehen“. Aufgrund des heute möglichen Daytradings können Trader beispielsweise morgens die bereits um fünf Prozent gefallenen Daimler-Aktien kaufen, um sie dann Stunden später nach einer Kurskorrektur mit einem Gewinn von beispielsweise vier Prozent wieder zu verkaufen. Um von dieser Volatilität profitieren zu können, muss beim direkten Aktieninvestment natürlich mit relativ hohen Stückzahlen gehandelt werden, da die Börsen- und Ordergebühren ansonsten den Gewinn „auffressen“ würden. Alternativ kann man auf die genannten Derivate zurückgreifen.

RuMaS-Redaktion

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