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Trader und Investoren

Risiko

Ein Finanzmarktteilnehmer, der mit Wertpapieren handelt, ist ständigen Risiken ausgesetzt. Dabei ist es unerheblich ob es sich um einen institutionellen oder einen privaten Anleger handelt. Unter dem Begriff Risiko wird meistens eine negative Abweichung zwischen dem erwarteten Ertrag und dem IST-Ergebnis verstanden.

Kursänderungsrisiko

Wird beim Kauf eines Wertpapiers von steigenden Kursnotierungen ausgegangen, erwartet der Anleger eine Kurssteigerung und damit eine bestimmte positive Rendite, die mit dem Verkauf des Papiers erzielt werden soll. Die Kursentwicklung hängt aber von vielen Faktoren ab, die niemand genau voraussagen kann. Da die Börse keine Einbahnstraße ist, können die Wertpapierkurse sich ungünstig entwickeln. Die negative Kursentwicklung ist bezeichnend für ein Kursänderungsrisiko.

Die ungünstige Kursentwicklung kann unter Umständen eine negative Rendite und damit eine Kapitalverzehrung verursachen. Bei manchen Papieren ist ein starker Kursverfall und damit unter Umständen ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen. Außer Kursänderungsrisiken gibt es weitere Risiken, die auf keinen Fall unterschätzt werden dürfen.

Zinsänderungsrisiko

Ein weiteres Risiko ist das Risiko der Zinsänderung. Die Zinsen am Geld- und Kapitalmarkt sind ständigen Schwankungen unterworfen und haben einen direkten und indirekten Einfluss auf die Bepreisung von bestimmten Wertpapieren. Das Zinsänderungsrisiko hängt daher oft unmittelbar mit dem Kursänderungsrisiko zusammen.

Das Zinsänderungsrisiko besteht beispielsweise bei einem festverzinslichen Wertpapier. Steigende Kapitalmarktzinsen haben oft eine negative Auswirkung auf die Kurse der festverzinslichen Anleihen Das Zinsänderungsrisiko ist hierbei das Risiko in Form eines Kursverlustes, der eintritt, wenn das Marktzinsniveau steigt. Dann nämlich sinkt die Nachfrage des Wertpapiers im Vergleich zu den Anleihen, die mit einer höheren Verzinsung (aufgrund des gestiegenen Marktzinsniveaus) einhergehen. Die sinkende Nachfrage hat wiederum ein Fallen des Kurses zur Folge. Verkauft der Anleger jetzt sein Papier, muss er einen Kursverlust realisieren und eine geminderte Rendite hinnehmen. Gleiches gilt auch dann, wenn der Anleger sein Wertpapier bis zur Fälligkeit hält, das Wertpapier jedoch zum Zeitpunkt des Kaufes über dem aktuellen Nominalwert lag.

Liquiditätsrisiko

Es ist nicht auszuschließen, dass sich für bestimmte Wertpapiere kein Käufer oder Verkäufer findet. Die Profis sprechen dabei von einem illiquiden Markt oder einer fehlenden Tiefe des Marktes. So kann es vorkommen, dass für ein bestimmtes Papier kein Umsatz zustande kommt. Der Verkäufer kann seinen Bestand nicht verkaufen. Dabei bringen eventuelle Kurszugeständnisse oft nur wenig, um andere Marktteilnehmer zu einem Kauf zu bewegen. Nur mit genügend Liquidität im Markt (also dann, wenn genügend Stücke von den entsprechenden Anlageinstrumenten umgesetzt werden), kann der Anleger jederzeit zu marktgerechten Preisen verkaufen.

Ob dies bei einem Wertpapier möglich ist, kann durch die Überprüfung der Umsätze der letzten Monate festgestellt werden. Man sieht schnell, ob viele oder wenige Umsätze über einen gewissen Zeitraum konstant getätigt werden, und ob beispielsweise große Verkaufsaufträge gleich zu spürbaren Kursschwankungen führen oder nicht.

Eventuell sollte auch bedacht werden, ob eine Verpflichtung zum Rückkauf seitens des Emittenten besteht (Fonds, Zertifikate). Gerade bei Wertpapieren, die in keinem Index vertreten sind, kann es vorkommen, dass der Markt austrocknet und keine Umsätze zustande kommen.

In manchen Wertpapieren (z.B. Bonds = festverzinsliche Wertpapiere) ist das Liquiditätsrisiko durch entsprechende Aufschläge (=Spreads) im Kurs bereits eingepreist. Der Käufer wird für das Eingehen des Risikos damit entsprechend entschädigt.

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