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Investor Relations

Investor Relations ist die Beziehungspflege einer Aktiengesellschaft zu ihren Anteilseignern und potentiellen Anteilseignern, wie auch zu institutionellen Investoren, Analysten und Finanzmedien. Es handelt sich dabei quasi um Public Relations-Arbeit für eine bestimmte Zielgruppe. Die Ziele dabei sind Altaktionäre zu halten, neue Investoren zu gewinnen sowie Analysten und Finanzmedien mit Informationen zu versorgen. Solche Informationen, zu denen die Bilanzen, Quartalsberichte, Geschäftsberichte, Planzahlen, Dividenden, Termine für die Hauptversammlung und diverse andere Pressemeldungen gehören, findet der interessierte Aktionär meistens auch auf den Internetseiten der Unternehmen.

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat ist nach der Hauptversammlung das oberste Gremium einer Aktiengesellschaft. Soweit keine Vorgaben über die Besetzung durch das Betriebsverfassungsgesetz oder das Mitbestimmungsgesetz gegeben sind, wird der Aufsichtsrat von der Hauptversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat wählt einen Vorsitzenden und einen stellvertretenden Vorsitzenden aus den Mitgliedern und gibt sich eine Satzung. In dieser Satzung werden grundlegende Dinge über die Arbeit des Aufsichtsrats festgelegt und vor allem, welche Geschäfte des Vorstands durch den Aufsichtsrat zu genehmigen sind. Der Aufsichtsrat verpflichtet und kontrolliert den Vorstand. In kleineren Unternehmen, vielfach auch in Familienunternehmen, die keine Aktiengesellschaften sind, gibt es eine Art Vorstand, der als Beirat bezeichnet wird.

Vorstand

Als Vorstand bezeichnet man die Geschäftsleitung einer Aktiengesellschaft. Der Vorstand besteht – je nach Größe des Unternehmens – aus unterschiedlich vielen Mitgliedern. Es gibt zum Beispiel Vorstände für den Vertrieb, das Marketing, die Produktion, das Personal, den Einkauf oder die Forschung und Entwicklung. Innerhalb des Vorstands gibt es eine Führungsposition, die sich Vorstandsvorsitzender oder auch Sprecher des Vorstands nennt. Vom Bundesjustizministerium wurde im Jahre 2001 eine Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex eingesetzt, der die Regeln für die Vorstandsarbeit definiert, um das Vertrauen in die deutschen Unternehmen zu stärken und dem Anleger eine größere Transparenz und mehr Sicherheit zu geben.

Hauptversammlung

In jeder Aktiengesellschaft findet jährlich eine ordentliche Hauptversammlung statt, in der wichtige Punkte beschlossen werden. Zu einer Hauptversammlung bekommen alle Aktionäre eine Einladung. Bei Namensaktien, bei denen dem Unternehmen der Name und die Anschrift des Inhabers bekannt sind, erfolgt die Einladung meist direkt oder wenn es sich um Inhaberaktien handelt, durch die depotführende Bank. Der Aktionär hat die Wahl die Hauptversammlung zu besuchen und sein Stimmrecht selbst wahrzunehmen, eine Bank oder einen anderen Teilnehmer an der Hauptversammlung zu bevollmächtigen oder seine Stimme verfallen zu lassen. Während der Hauptversammlung wird über alle möglichen Einzelanträgen entschieden, es erfolgt die Präsentation des Geschäftsberichts, die Entlastung des Aufsichtsrats und des Vorstands, es wird über Änderungen in der Besetzung des Aufsichtsrats abgestimmt sowie über die Verwendung des Gewinns, d.h. die Höhe der Dividende. Neben der Jahreshauptversammlung kann auch bei äußerst wichtigen Entscheidungen, zum Beispiel dem Verkauf von Teilen des Unternehmens, eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen werden. Der Termin der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft ist für jeden Anleger interessant, insbesondere, wenn mit einer guten Dividende zu rechnen ist. In diesem Fall steigt der Aktienkurs normalerweise schon weit vor dem Termin der Hauptversammlung. Nach dem für eine Dividendenausschüttung maßgeblichen Stichtag werden die Aktien meist wieder veräußert und der Kurs fällt.

Geschäftsbericht

Der Geschäftsbericht ist normalerweise der zentrale Punkt einer jeden Hauptversammlung. Der Vorstand präsentiert die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres und gibt einen Ausblick auf das neue Geschäftsjahr. Bei Aktiengesellschaften ist der Inhalt, den ein Geschäftsbericht mindestens haben muss, gesetzlich vorgegeben. Es sind: Der Bericht des Aufsichtsrats, der Lagebericht des Vorstands, ein kompletter Jahresabschluss einschließlich Gewinn- und Verlustrechnung, der Beschlussvorschlag über die Gewinnverwendung, also Höhe der Dividendenzahlung und der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Der Geschäftsbericht ist für den Aktionär eine wesentliche Informationsquelle über die Lage des Unternehmens und die Aussichten für die Zukunft.

Quartalszahlen

Als Quartalszahlen bezeichnet man die in den Quartalsberichten vorhandenen Zahlen eines Unternehmens. Aktiengesellschaften, die in im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX gelistet sind, müssen als Mitglied im Prime Standard Quartalsberichte vorlegen. Der Umfang dieser Berichte entspricht zwar nicht ganz einem Geschäftsbericht, aber immerhin müssen eine Bilanz, ein Gewinn- und Verlustrechnung, eine Kapitalflussrechnung, die die Finanzstärke des Unternehmens abbildet und eine Art Lagebericht veröffentlicht werden. Ein Quartalsbericht beeinflusst sehr oft den aktuellen Kurs einer Aktie. Aus diesem Grund sollte der Anleger auch die Termine für die Quartalszahlen beobachten, um eine Investitionsentscheidung nicht in einem ungünstigen Moment zu treffen.

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