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Trader und Investoren

Globalanalyse

Bei der Globalanalyse werden der nationale- und der internationale Markt untersucht. Die aktuelle Situation des Binnenmarktes wird unter Berücksichtigung der Einflüsse aus der Weltwirtschaft bewertet. Je größer die Exportabhängigkeit der nationalen Wirtschaft ist, umso größer wirken sich positive oder auch negative Ereignisse auf den Weltmärkten darauf aus. Aus dieser Bewertung entstehen die Prognosen für die Zukunft in diesem Umfeld. Bei schlechten Konjunkturaussichten in den Ländern, in denen die deutschen Unternehmen ihre Exportmärkte haben, wird sich der Aktienkurs bei Unternehmen mit starkem Exportanteil auch bei guter Prognose für das Inland nicht positiv entwickeln können.

Konjunktur

Wenn man bei Aktienkursen davon spricht, das die eine oder andere Entwicklung bereits in den Kursen „eingepreist“ ist, so betrifft das oft die erwartete Konjunkturentwicklung. Die Kurse entwickeln sich grundsätzlich vor der Realwirtschaft in die prognostizierte Richtung. Dies bedeutet für den ungeübten Anleger leider oft, dass bei Höchstkursen gekauft wird, weil er durch eine positive Konjunkturaussicht für das betreffende Unternehmen auf die Aktie aufmerksam geworden ist; diese Prognose aber bereits im Aktienkurs berücksichtigt ist.

Zinsen

Die weltweite Entwicklung der Zinsen, besonders für Tages- und Festgeldanlagen beeinflusst auch die Entwicklung der Aktienkurse. Bei hohen Zinsen wird der Kauf von Aktien gebremst, weil viel Geld in fest verzinsliche Anlageformen fließt. Wenn die Nachfrage nach Aktien nicht sehr groß ist, fällt der Kurs. Aber nicht nur für Aktien, sondern auch für die Konjunktur insgesamt und damit für die Unternehmen, sind hohe Zinsen nicht positiv zu sehen, weil sie die Kredite verteuern und dadurch die Investitionstätigkeit hemmen.

Währungen

Wechselkurse spielen natürlich im EURO-Raum keine Rolle mehr, aber die internationalen Märkte in den USA und in Asien haben noch immer den Dollar als Leitwährung. Die Stabilität des US-Dollar war in früheren Jahren kein Problem, aber die Entwicklung in den letzten 20 Jahren, insbesondere auch nach der Einführung des EURO war von größeren Wertveränderungen gekennzeichnet. Allein in den Jahren 2005 - 2009 gab es Kursveränderungen von über 30% im Vergleich EURO / Dollar. Diese Wertschwankungen sind für die Exportwirtschaft je nach Richtung der Kursveränderung günstig oder auch ungünstig. Bei einem starken Dollar kann die deutsche Industrie in den USA höhere Erträge erzielen, als bei einer schwächelnden Währung. Für viele exportabhängige Unternehmen ist eine Kursabsicherung ihrer Geschäfte eine wichtige Maßnahme, damit die prognostizierten Ergebnisse nicht durch Kursschwankungen beeinflusst werden. Die Banken bieten in diesem Zusammenhang einige unterschiedliche Kurssicherungsinstrumente an. Der Anleger sollte sich bei sehr exportabhängigen Unternehmen, zum Beispiel aus dem Maschinenbau, darüber informieren, ob die Umsätze in die Dollarmärkte gegen Kursschwankungen abgesichert sind. Dies gilt aber selbstverständlich auch für jede andere Fremdwährung, in der ein Geschäft abgewickelt wird.

Geldmengen

Als Geldmenge wird der gesamte Geldbestand bezeichnet, der zur Verfügung steht. Die Geldmenge wird von der EZB, der Europäischen Zentralbank, gesteuert. Geldmengenpolitik ist ein sehr komplexes,  kompliziertes Thema, welches eine hohe volkswirtschaftliche Kompetenz verlangt. Durch eine Erhöhung der Geldmenge in einem Währungsraum werden die Aktienkurse meist positiv beeinflusst, weil mehr Geld im Umlauf ist.

Preise

Die Preisentwicklung an den Weltmärkten ist für die Entwicklung der nationalen- und internationalen Konjunktur von großer Bedeutung. Die Rohstoffpreise, aber ganz besonders auch die Energiepreise, wirken sich direkt auf die Preisentwicklung bis hin zum Endverbraucher aus und beeinflussen so die Umsatz- und Ertragslage vieler Unternehmen. Außerdem wird der Ölpreis in US-Dollar berechnet, was bei ungünstiger Entwicklung des Wechselkurses die Preiserhöhung noch verstärkt.

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