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Der Börsendienst für erfolgreiche Trader und Investoren

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Geschäftsmodell / Organisation

Philosophie

Die Unternehmens-Philosophie des Traders sollte von der Persönlichkeit geprägt sein. Es gibt extrovertierte Typen, die oft eine relativ aggressive Vorgehensweise haben und Menschen, die introvertiert sind und etwas behutsamer die Dinge angehen. Wichtig ist, dass man sich die Philosophie nicht von außen vorgeben lassen darf, sondern strikt seiner inneren Stimme folgen sollte. Wissen muss man allerdings auch, dass zwischen 70 und 80% der Trader die Tätigkeit nach einem bis fünf Jahren wieder einstellen. Aus Erfolglosigkeit, weil sie mit den Nerven am Ende sind oder aus anderen privaten Gründen. Oft ist aber leider zu diesem Zeitpunkt bereits eine Überschuldung eingetreten.

Produkte / Operationen

Der Trader sollte sich auf ein bestimmtes Segment oder relativ wenig unterschiedliche Produkte spezialisieren. Nur wer sich besonders mit einem Produkt beschäftigt, gewinnt mit der Zeit die nötige Erfahrung und entgeht damit möglichen Verlusten. Die Entscheidung, ob der Trader beispielsweise Devisen, Einzelwerte, Zertifikate, Optionen oder Futures als seinen Schwerpunkt aussucht, eine Sicherheitsvariante durch Bonds integriert und welche Mischung für seine Erfahrung und seine Mentalität richtig ist, kann nur jeder Trader für sich selbst entscheiden.

Büroausstattung

Die Büroausstattung für den Trader sollte nicht nur zweckmäßig, sondern auch geschmackvoll sein. Der Arbeitsplatz muss bequem sein und ergonomischen Anforderungen entsprechen. Dazu sollte ein Sessel für die Ruhephase oder besser eine Liege im Büro stehen, die für eine Pause zum Relaxen geeignet ist. Die Ausstattung mit Computern, großen, strahlungsarmen Bildschirmen, Telefonanlage mit Headset, Handy usw. sollte dem neuesten technischen Stand entsprechen. Eine Kaffee-/Küchenecke mit Esstisch und Stühlen sollte nicht fehlen und je nach Lage des Büros, ist ggfls. an eine Klimaanlage zu denken.

Software

Noch vor etwa fünfzehn Jahren wäre eine Selbstständigkeit als Trader kaum denkbar gewesen, weil der Börsenhandel über das Internet noch nicht oder nicht im heutigen Umfang funktionierte. Es gab keine Analysesoftware für den privaten Gebrauch, die es mit den Banken aufnehmen konnte  und auch die Börsensoftware für den Forex-Handel, also den Handel mit Währungen, war noch nicht verfügbar.

Fortbildung

Die Fortbildung des Traders, insbesondere bei neuen Finanzmarktprodukten und neuer Branchensoftware, ist äußerst wichtig, denn jede Veränderung am Markt oder Verbesserung der Software kann für ihn möglicherweise einen wesentlichen Vorteil auf der Einnahmeseite bedeuten.

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