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Methoden

Auf dem Gebiet der Behavioral Finance lassen sich drei Kategorien unterscheiden, auf denen Forschungsarbeiten aufgebaut werden –die Heuristik, systematische Kognitionsprobleme sowie Anomalien.

Heuristik

Die Heuristik beschäftigt sich schon seit etwa dem 4. Jahrhundert damit, dass Menschen vorhandene Probleme oftmals intuitiv lösen – und damit, auf falschen Erwartungen basierend, auch Fehler begehen. So geht beispielsweise ein Spieler davon aus, dass er die richtige Prognose für ein künftiges Spiel abgeben und aufgrund von Erfahrungen die Situation realistisch einschätzen kann. Auch bei Torhütern im Fußball ist diese „heuristische Reaktion“ auf einen Torschuss bekannt – und so eben auch bei Anlegern an der Börse.

Systematische Kognitionsprobleme

Im Bereich der systematischen Kognitionsprobleme wird auf die Verarbeitung von Strukturen eingegangen. Hierzu zählt beispielsweise, dass vor allem Trägheit dazu führt, dass der Mensch immer wieder alte Verhaltensweisen bevorzugt, weil er diese besser beherrscht als sich neue Verhaltensweisen anzueignen.

Anomalien

Unter Anomalien sind beispielsweise das so genannte „Bauchgefühl“ der Anleger oder auch der Begriff der „Geldillusion“ eingeordnet. Die Geldillusion beschreibt, dass Menschen zum Beispiel eine reale Inflation oftmals gar nicht wahrnehmen, und es dadurch an einer objektiven Betrachtungsweise des Geldmarktes häufig mangelt.

Magnetresonanztherapie als Basis moderner Forschung

Die Methoden, denen sich die Behavioral Finance bedient, sind in den vergangenen Jahren immer wieder verändert und abgewandelt worden. Zunächst waren Beobachtungen oder Fragebögen Grundlage der Forschungsarbeiten, heute wird unter anderem mit Magnetresonanztherapie gearbeitet. Auf diese Weise kann man Gehirnaktivitäten genau verfolgen und herausfinden, bei welchen Aufgabenstellungen (z.B. Wirtschaftssimulationen) sich welche Gehirnareale beteiligen.

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