RuMaS: Expertenhttp://www.rumas.de/de-DERuMaS UG (haftungsbeschränkt)Wed, 21 Feb 2018 05:10:41 +0100Wed, 21 Feb 2018 05:10:41 +0100TYPO3 EXT:newsnews-2745Wed, 21 Feb 2018 05:05:10 +0100Deutsche Börse AG schließt Geschäftsjahr 2017 mit solidem Ergebniswachstum abhttp://www.rumas.de/artikel/deutsche-boerse-ag-schliesst-geschaeftsjahr-2017-mit-solidem-ergebniswachstum-ab/• Nettoerlöse stiegen 2017 um 3 Prozent auf 2.462 Mio. €
• Bereinigte operative Kosten gingen um 1 Prozent zurück
• Wachstum von bereinigtem EBITDA und Konzern-Periodenüberschuss um 6 Prozent
• Bereinigtes Ergebnis je Aktie von 4,59 €
• Erhöhung der Dividende um 4 Prozent auf 2,45 € je Aktie vorgeschlagen
• Für 2018 strukturelles Nettoerlöswachstum von mindestens 5 Prozent und Wachstum des Konzern-Periodenüberschusses von mindestens 10 Prozent erwartet

Die Deutsche Börse AG hat am Dienstag ihre vorläufigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2017 veröffentlicht. Das Unternehmen erzielte im Gesamtjahr Nettoerlöse in Höhe von 2.462,3 Mio. €, was einem Anstieg von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (2016: 2.388,7 Mio. €). Dabei erreichte die Deutsche Börse entsprechend ihrer Planung ein strukturelles Wachstum der Nettoerlöse von rund 5 Prozent. Dagegen standen zyklische Rückgänge, insbesondere bei Aktienindexderivaten, von insgesamt rund 2 Prozent. Die bereinigten operativen Kosten lagen mit 1.039,5 Mio. € trotz einer Reihe inflationärer Effekte leicht unter denen des Vorjahres (2016: 1.048,7 Mio. €). Ermöglicht wurde dies maßgeblich durch die fortlaufende Verbesserung der operativen Effizienz. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (EBITDA) lag bei 1.431,1 Mio. € und damit um 6 Prozent über dem Vorjahr (2016: 1.345,7 Mio. €). Der bereinigte den Anteilseignern der Deutsche Börse AG zuzurechnende Periodenüberschuss (im Folgenden „Konzern-Periodenüberschuss“) stieg ebenfalls um 6 Prozent auf 857,1 Mio. € (2016: 810,8 Mio. €). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie, bereinigt um Einmaleffekte, betrug 4,59 € (2016: 4,34 €).
 
Für das Geschäftsjahr 2017 schlägt der Vorstand der Deutsche Börse AG einen Anstieg der Dividende um 4 Prozent auf 2,45 € je Aktie vor (2016: 2,35 € je Aktie). Der Vorschlag entspricht einer Ausschüttungsquote von 53 Prozent des bereinigten Konzern-Periodenüberschusses und liegt damit im Rahmen der Ausschüttungspolitik der Gruppe. Die Dividende bedarf noch der formellen Zustimmung des Aufsichtsrats der Deutsche Börse AG, der bereits seine Unterstützung ausgedrückt hat, und der Aktionäre der Deutsche Börse AG bei der Hauptversammlung am 16. Mai 2018.
 
Gregor Pottmeyer, Finanzvorstand der Deutsche Börse AG, sagte: „2017 konnten wir die Nettoerlöse unserer strukturellen Wachstumsinitiativen wie geplant um 5 Prozent steigern. Infolge negativer zyklischer Effekte konnten wir aber, wie bereits im vergangenen Jahr avisiert, unsere Wachstumsziele für das Gesamtjahr insgesamt nicht ganz erreichen.“
 
Dr. Theodor Weimer, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Börse AG, sagte: „Für das laufende Geschäftsjahr planen wir mit mindestens 5 Prozent weiterem strukturellen Nettoerlöswachstum. Zudem erwarten wir insgesamt zumindest keinen weiteren zyklischen Gegenwind mehr. Daneben wird unser effizientes Kostenmanagement die Skalierbarkeit unseres Geschäftsmodels sicherstellen, so dass wir 2018 mit mindestens 10 Prozent Wachstum des Konzern-Periodenüberschusses rechnen.“

Vorläufiges Ergebnis Q4/2017
Im vierten Quartal 2017 stiegen die Nettoerlöse gegenüber denen des Vorjahresquartals um 3 Prozent auf 639,0 Mio. € (Q4/2016: 619,0 Mio. €). Das schwächere Marktumfeld für das Segment Eurex wurde dabei besonders durch ein starkes Quartal im Segment Clearstream, aber auch durch leichtes Wachstum in den Segmenten Xetra und Market Data + Services (MD+S) überkompensiert. Die Nettozinserträge aus dem Bankgeschäft stiegen deutlich auf 37,1 Mio. € (Q4/2016: 22,0 Mio. €). Diese Zunahme ist im Wesentlichen auf das höhere Zinsniveau in den USA zurückzuführen.

Die operativen Kosten lagen im Berichtszeitraum mit 323,3 Mio. € unter denen des Vorjahresquartals (Q4/2016: 348,2 Mio. €). Der Rückgang ist u.a. auf höhere Einmaleffekte im Vorjahr, aber auch strukturelle Effizienzmaßnahmen zurückzuführen. Die Einmaleffekte lagen im vierten Quartal 2017 bei 21,7 Mio. € (Q4/2016: 38,7 Mio. €). Sie enthielten maßgeblich Kosten für die Integration von Tochterunternehmen, Rechtsstreitigkeiten sowie Restrukturierungskosten. Bereinigt um diese Einmaleffekte sanken die operativen Kosten um 3 Prozent auf 301,6 Mio. € (Q4/2016: 309,5 Mio. €).

Das Beteiligungsergebnis belief sich im vierten Quartal maßgeblich aufgrund der Veräußerung der Anteile an der ICE US Holding Company L.P. auf 74,4 Mio. € (Q4/2016: 37,5 Mio. €). Bereinigt um diesen Einmaleffekt lag das Beteiligungsergebnis bei 0,9 Mio. € (Q4/2016: 0,2 Mio. €).

Das EBITDA der Gruppe Deutsche Börse lag in der Berichtsperiode bei 390,1 Mio. € (Q4/2016: 308,3 Mio. €). Ohne die beschriebenen Einmaleffekte erzielte die Gruppe ein EBITDA von 338,3 Mio. €, was einem Anstieg von 9 Prozent gegenüber dem des Vorjahres entspricht (Q4/2016: 309,7 Mio. €).

Das bereinigte Finanzergebnis der Gruppe belief sich auf –19,9 Mio. € (Q4/2016: –19,2 Mio. €). Die bereinigte effektive Gruppensteuerquote für das vierte Quartal 2017 lag mit 27,1 Prozent im Rahmen der Erwartung (Q4/2016: 27,2 Prozent). Damit belief sich der Konzern-Periodenüberschuss auf 213,6 Mio. € (Q4/2016: 170,0 Mio. €). Ohne die beschriebenen Einmaleffekte lag er bei 194,0 Mio. € (Q4/2016: 180,3 Mio. €). Das unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich auf 1,15 € (Q4/2016: 0,91 €). Bereinigt um Einmaleffekte lag das unverwässerte Ergebnis je Aktie bei 1,04 € (Q4/2016: 0,97 €), was einem Anstieg von 7 Prozent entspricht.

Quelle: Pressemitteilung der Gruppe Deutsche Börse vom 20. Februar 2018.

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news-2744Wed, 21 Feb 2018 05:03:44 +0100BIG Blockchain Intelligence Group mit innovativer Sicherheitstechnik für Bezahlungenhttp://www.rumas.de/artikel/big-blockchain-intelligence-group-mit-innovativer-sicherheitstechnik-fuer-bezahlungen/Die Blockchain Technologie ist in aller Munde und der Hype um die dezentrale Verschlüsselung von Informationen zieht  Investoren und Unternehmen in ihren Bann. Als verteiltes und öffentlich einsehbares Kassenbuch bietet die Blockchain ein Verfahren, mit dem Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin und Ethereum verwaltet und gehandelt werden können. Der häufig in diesem Zusammenhang erwähnte Vorteil dieser Datenbankentechnologie mit kryptischen Sicherheitsschlüsseln soll vor allem Anonymität sein. Diesen Irrglauben hat sich die BIG Blockchain Intelligence Group angenommen und daraus ein Geschäftsmodell entwickelt.

Alle historischen Transaktionen sind in der Blockchain in chronologischer Reihenfolge als Datenblöcke aufgezeichnet. Da jeder Block den Hashwert seines Vorgängers enthält, soll dadurch eine entsprechende Fälschungssicherheit entstehen. Oder anders gesagt, die Fälschung von Daten in der Blockchain ist zu aufwendig.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat kürzlich in einem Interview die Blockchain Technologie gelobt. Mit der Blockchain können zukünftig Bezahlvorgänge in der Wirtschaft vereinfacht werden. Gleichzeitig rät der Notenbanker bei Kryptowährungen nicht nur wegen der Kursschwankungen zur Vorsicht, denn diese werden weder von Staaten noch Notenbanken kontrolliert. Für die EZB schloss Draghi die Zuständigkeit sogar aus, also ist von dieser Seite weder ein Verbot noch eine Regulierung zu erwarten.

Das Interview zum Thema Blockchain mit EZB Präsident Mario Draghi wurde hier veröffentlicht: youtu.be/UIpdoON9Y3M

Beim Thema Kontrolle und Sicherheit kommt ein Börsenneuling ins Spiel. Die BIG Blockchain Intelligence Group (ISIN: CA08906Q1000 /  CSE: BIGG) aus dem kanadischen Vancouver hat in den vergangenen Jahren Produkte für den nun entstehenden Anwendermarkt entwickelt. Fokussiert haben sich die Experten von BIG bei der Forschung und Entwicklung auf den Bereich Sicherheit, einem gerade entstehenden globalen Milliardenmarkt.

Der FinTech-Sektor ist eine große Marktchance für BIG, da es in diesem Sektor bei der Überprüfung der Akzeptanz von Kryptowährungen bei Transaktionen auf Geschwindigkeit ankommt. Mit dem Produkt ‚BitRank’ wird dieser Markt der sämtliche Akzeptanzstellen für Kryptowährungen betrifft, bedient. Das Endergebnis jeder Anfrage ist der einfach zu verstehende ‚Krypto-Score’ von BIG, genannt ‚BitRank’, den das Unternehmen mit seinem proprietären Code erstellt hat. Benutzer können eine ‚BitRank’-Suche mit einer einzelnen Adresse und ihrer API oder über die webbasierte Schnittstelle von BitRankVerified.com durchführen.

Mit einer vereinfachten Frontend-Oberfläche und entsprechender Ergebnisseite wird es Verbrauchern, Wallets, E-Commerce-Sites und Einzelhändlern ermöglicht, zu erfahren, ob eine vorgeschlagene Transaktion sicher, fragwürdig oder akzeptabel ist. Diese Auskunft basiert auf einem Ranking von Geldbörsen, die an der Transaktion beteiligt sind.

Eine wesentlich komplexere Lösung mit dem Namen ‚QLUE’ (‚Qualitative Law Enforcements Unified Edge’) bietet BIG den weltweiten Strafverfolgungsbehörden an. Die Sicherheitsbehörden stehen heute vor der dringenden Notwendigkeit weltweite Transaktionen z.B. auf der Bitcoin-Blockchain genau zu verfolgen, zu analysieren und zu überwachen. BIG‘s Produkt ‚QLUE’ ermöglicht es Ermittlern im Kampf gegen Geldwäsche, Menschenhandel, Terrorismusfinanzierung und andere Verbrechen buchstäblich das „virtuelle Geld“ zu folgen.

‚QLUE’ beinhaltet verschiedene Techniken und erweiterte Suchalgorithmen, um verdächtige Aktivitäten innerhalb von Bitcoin- und Kryptowährungstransaktionen zu erkennen. Dazu gehören verschiedene Methoden wie die Verwendung von ‚Dark Web’-Tools wie Tor. Durch die Verbindung einer Adresse mit einem bestimmten Benutzer kann ‚QLUE’ alle Transaktionen identifizieren und verfolgen, an denen diese Person teilgenommen hat.

In einem kürzlich veröffentlichen Interview mit dem CEO und Gründer von BIG, Lance Morginn, werden weitere Hintergründe zum Markt und der Technologie erläutert: youtu.be/wbLrAD5XvQE

BIG ist mit seinen Produkten als einer der wenigen Blockchain Unternehmen mit fertigen Lösungen bereits im Markt präsent und kann Kunden bedienen bzw. Umsätze erzielen. Laut einer Umfrage, die vom Branchenverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde, haben vier Prozent der Bundesbürger bereits den Bitcoin benutzt. Rund 64 % der Befragten gaben an, den Begriff Bitcoin schon mal gehört zu haben. 72 % der Personen der repräsentativen Umfrage gaben jedoch an, dass kein Interesse an der Nutzung von Bitcoin besteht.

Die Aktie von BIG ging im Dezember 2017 in Kanada zum Eröffnungskurs von 1,42 CAD an die Börse. Im Rahmen des Börsengangs konnte BIG rund 20 Mio. CAD von Investoren einsammeln. Die Aktie hat in den darauf folgenden Tagen einen Höchststand bei 2,77 CAD erreicht. Mittlerweile wechseln die Aktien bei rund 1,05 CAD bzw. 0,65 EUR die Besitzer. Angesichts des Kursrückganges, der durch den Bitcoin-Crash verursacht wurde, gehört die Aktie von BIG jetzt wieder mindestens auf die Watchlist. Wir gehen davon aus, dass die Investoren zukünftig genauer bei Blockchain Unternehmen hinschauen werden, ob auch Blockchain drin ist und BIG ist mit den Produkten bereits gut positioniert.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Über den Autor
Jörg Schulte beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert. info@js-research.de

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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news-2743Wed, 21 Feb 2018 05:02:39 +0100EnWave - kontinuierliches Wachstum ist Programmhttp://www.rumas.de/artikel/enwave-kontinuierliches-wachstum-ist-programm/Auch das Jahr 2018 startete für EnWave (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW) wieder vielversprechend. So gaben die kanadischen Nahrungsmitteltrocknungsexperten jüngst Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen, sogenannte  ‚TBLOAs’ mit drei weiteren Unternehmen bekannt. Neben Seven Seas Fish Co., einem führenden kanadischen Meeresfrüchteunternehmen, und Calbee Limited, dem führenden Snackunternehmen in Japan konnte mit Bare Foods Co., einem großen nordamerikanischen Gesundheitssnackunternehmen ein Ausrüstungskaufabkommen angekündigt werden. Somit wächst die Zahl auf 13 zukünftige Lizenznehmer mit laufenden ‚TBLOAs’, bei denen bereits jetzt eine Mehrzahl beachtliche Fortschritte bei der Kommerzialisierung vorweisen können. Primärziele für 2018 werden weiterhin die rasche Kommerzialisierung der ‚Radiant Energy Vacuum’- (‚REV™’)-Technologie in der Lebensmittelindustrie, die Beschleunigung der Anwendung der ‚REV™’-Technologie in der legalen Cannabisbranche sowie die Entwicklung der ‚REV™’-Technologie für die Partner in der Pharmabranche sein.

Ende Oktober 2017 unterzeichnete EnWave mit einem großen kanadischen lizenzierten Hersteller von medizinischem Cannabis eine exklusive unterlizenzierbare kommerzielle Lizenz, die einer Lizenzgebühr unterliegt. Diese gewährt dem Lizenzpartner ein Exklusivrecht auf die Nutzung und Unterlizenzierung der unternehmenseigenen ‚REV™’-Dehydrationstechnologie für die Trocknung und Dekontaminierung von Cannabis in Kanada.  Anfang Februar diesen Jahres konnte EnWave dann erstmals eine kommerzielle ‚Radiant Energy Vacuum’-Dehydratisierungsmaschine mit einer Kapazität von 10 KW an Tilray, einem wichtigen kanadischen Lizenzpartner, ausliefern. Ziel ist, die weitere Erforschung und Verbesserung sowie die kommerzielle Produktion von medizinischem Cannabis. Im Sommer diesen Jahres soll eine weitere, kommerzielle ‚REV™’-Maschine mit einer Kapazität von 60 kW an den Tilray geliefert werden, um die kommerzielle Produktion im großen Maßstab einzuleiten.

Mit der Lizenz erhält Tilray das ausschließliche Recht auf Nutzung und Unterlizenzierung der eigentumsrechtlich geschützten ‚REV™’-Dehydratisierungstechnologie von EnWave in Kanada für die effiziente Produktion von hochwertigen getrockneten und dekontaminierten Cannabis-Produkten.

EnWave sichert sich somit den Einstieg in den schnell wachsenden kanadischen Cannabismarkt. Während EnWave - www.commodity-tv.net/c/search_adv/ - die bahnbrechende Technologie zur Cannabisverarbeitung liefert, kann Tilray die branchenführende Verarbeitungskapazität und aufsichtsrechtliche Kompetenz in die Partnerschaft einbringen. EnWaves Strategie ist, sich hierdurch bei weiteren Lizenznehmern gebührenpflichtige Unterlizenzen zu sichern.

Durch die patentierte Technologie von EnWave wird Cannabis in seinem natürlichen Zustand ohne jegliche Zusatzstoffe in unter einer Stunde pasteurisiert und einheitlich getrocknet. Der Vorteil liegt in der drastischen Verkürzung der Zeit zwischen Ernte und marktfähigem Produkt. Weiterhin es ist nicht länger notwendig, das medizinische Cannabis an hochspezialisierte, teure Dekontaminationseinrichtungen an anderen Standorten zu transportieren.  Große, hausinterne Trockenkammern mit einem mehrere Tage dauernden Trockungsverfahren fallen durch die energieeffizienten, kontinuierlichen, hochvolumigen ‚REV™’-Trocknungsverfahren weg. Zusätzlich kann der beim traditionellen Verfahren verbundene Produktverlust aufgrund von Schimmelbildung vermieden werden. Der hohe Automatisierungsgrad des Trocknungsverfahrens mit der skalierbaren ‚REV™’-Maschine von EnWave senkt die Personalkosten und bietet eine hochgradig kosteneffiziente Lösung für die Herstellung von hochwertigem Cannabis. Die Produktionskapazität von Tilray wird sich in diesem Jahr auf ca. 74 metrische Tonnen belaufen.

Für 2018 sollen weitere lizenzierte Hersteller aus Kanada gewonnen werden, um die ‚REV™’-Technologie durch den ‚LP’ unterzulizenzieren. Auch weitere kommerzielle Lizenzen mit Unternehmen, die international tätig sind, werden angestrebt.

Mitte Januar 2018 wurden mit ACM (Adelaide Capital Markets Incorporated) die Bedingungen und Vergütungsstruktur des Beratungsabkommens geändert. Mit einer Verlängerung der Laufzeit auf Mitte Januar 2019 konnte EnWave nun die monatliche Gebühr um 1.500 auf 6.000 CAD reduzieren,  gewährt ACM jedoch 100.000 Aktienoptionen, die im laufenden Jahr vierteljährlich emittiert werden. Die Optionen können zum Kurs von 1,07 CAD in Stammaktien des Unternehmens gewandelt werden werden.

In Partnerschaft mit dem US Army Natick Soldier R&D Center konnte EnWave eine Reihe positiver Produktentwicklungsergebnisse vermelden. Ziel ist die Herstellung besserer phytonährstoffreicher Feldrationen für Soldaten. Um der leichten Verderblichkeit von Früchten und Gemüse als Proteinquelle entgegenzuwirken, wurde von Dr. Tom Yang, der führende Nahrungsmitteltechnologe der US-Armee, die ‚REV™’-Technologie von EnWave eingesetzt, welche Vorteile gegenüber herkömmlichen Dehydratisierungstechniken bietet. Die nährstoffreichen Rationen besitzen eine längere Haltbarkeit ohne die Nahrungsmittelqualität zu beeinträchtigen. Laut Dr. Yang wurden durch die ersten Arbeiten nur die Oberfläche der zukünftigen Möglichkeiten angekratzt. Neue Arbeiten werden bereits in EnWaves Pilotanlage in Vancouver, Kanada, durchgeführt. Nach weiteren positiven Ergebnissen, soll die ‚REV™’-Technologie zur kommerziellen Produktion der Feldrationen für Soldaten eingesetzt werden.

Diese stetigen Fortschritte lassen EnWave kontinuierlich wachsen. Dieses Jahr wird das Unternehmen wahrscheinlich schon mehr als 20 Mio. CAD umsetzen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Über den Autor
Jörg Schulte beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert. info@js-research.de

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news-2742Wed, 21 Feb 2018 05:01:32 +0100Ergebnisse von U.S. Gold Corps. Bohrprogramm liefern Hinweise auf sehr große Goldlagerstättenhttp://www.rumas.de/artikel/ergebnisse-von-us-gold-corps-bohrprogramm-liefern-hinweise-auf-sehr-grosse-goldlagerstaetten/Die in Nevada aktive Explorationsgesellschaft U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) blickt auf ein erfolgreiches Herbstbohrprogramm 2017 zurück. Dieses Herbst-Explorationsprogramm diente dazu, weitere Erkenntnisse über wichtige Wirtsgesteinseigenschaften des Vorkommens, der Verteilung, der Tiefe und des Vorhandenseins eines Hydrothermalsystems sowie Alterationseffekte in den Gesteinen zu erhalten. Hierzu erhielt die Gesellschaft nun eindrucksvolle zertifizierte Analysenergebnisse zurück.

Das besagte Bohrprogramm umfasste neun Rückspül-Bohrungen (‚RC’-Bohrungen), von denen 4.487 m in acht Bohrungen in großen Abständen auf ‚Keystone’ und eine auf ‚Gold Bar North’ niedergebracht wurden. Bisher ist das ‚Keystone’-Projekt noch wenig exploriert und systematisches historisches Datenmaterial gibt es ebenfalls nur wenig.

Die niedergebrachten Bohrungen haben bewiesen, dass die Wirtsgesteine auf ‚Keystone’ die gleichen oder sehr ähnlich den Gesteinseinheiten der primären Wirtsgesteinseinheiten innerhalb des ‚Cortex’-Districts im Norden sind. Weiterhin bestätigen die bisherigen Ergebnisse und Studien das Vorkommen eines sehr komplexen intrusiven und extrusiven magmatischen Milieus des Frühtertiärs. Sehr aussichtsreiche Gesteinsformationen wurden auch innerhalb der devonischen Formationen ‚Horse Canyon’, ‚Wenban’ und ‚Upper Roberts Mountains’ sowie ‚Roberts Mountains’ aus dem unteren ‚Silur’ entdeckt. Die Mächtigkeit dieser Wirtsgesteinseinheiten liegt bei über 610 m. Diese Einheiten sind zwar an der Oberfläche unterschiedlich aufgeschlossen, liegen aber in nur geringer Tiefe.

Eine weitere vielversprechende Botschaft aus den jüngsten Bohrauswertungen waren Hinweise auf Goldlagerstätten des ‚Carlin’-Typs, die innerhalb mehrerer Zielbereiche von  U.S. Gold Corps. 20 Quadratmeilen großen Gebiets identifiziert wurden. Diese Zielbereiche werden jetzt unter Verwendung interner detaillierter Gravitationsdaten, laufender geologischer Kartierungen und neuer übertägiger Geochemie in Verbindung mit historischen Explorationsdaten weiter erkundet.

Besonders erwähnenswert ist noch, dass bisher fast alle von U.S. Gold Corp. niedergebrachten Bohrungen auf mächtige Zonen mit anomalen Goldgehalten und lokal sehr starken Gehalten trafen. Einige Bohrungen durchteuften zudem geringmächtige Gold-Zonen, die sich aber dennoch wirtschaftlich abbauen lassen sollten.

Dave Mathewson, der Vice Präsident und Leiter der Exploration war sehr erfreut über die neuen Erkenntnisse und Ergebnisse, die sehr wichtige Informationen enthalten. Denn alle im Herbst 2017 niedergebrachten Bohrungen hätten mächtige Abschnitte mit anomaler Goldvererzung und damit in Zusammenhang stehende Elemente Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink identifiziert und teilweise sogar durchteuft. Diese Information würden die These des Managements untermauern, dass es sich um ein Weltklasse-Milieu für sehr große Goldlagerstätten handeln könnte.

„Während der Geländesaison 2017 hat unser Geologenteam den gesamten Bezirks- und Liegenschaftsanteil detailliert kartiert und was ebenfalls sehr wichtig ist, den übertägigen geochemischen Datenbestand beachtlich erweitert. Dies geschah sowohl durch zusätzliche detaillierte Probennahmen als auch einer umfassenderen geografischen Abdeckung. Mit all den neuen zur Verfügung stehenden Informationen ist das Explorationsteam nun in der Lage, sich auf die vielen ortsspezifischen Zielmöglichkeiten zu konzentrieren, die sich aus den von uns bis dato niedergebrachten Bohrungen in Verbindung mit den jüngst erhaltenen und bewerteten geochemischen Daten entwickelt haben.“ Der Schlüssel zum letztendlichen Erfolg bei der Jagd nach Gold in Nevada sei die Lokalisierung und Qualifizierung der Kanäle für die Gold führenden fluiden Phasen, die das Gold zum Goldführenden Mineralsystem transportiert haben, was langsam im Falle von ‚Keystone’ deutlich sichtbar sei.

Nachdem nun die ersten Ziele identifiziert und qualifiziert worden seien, werden die zukünftigen Bohrungen darauf gerichtet, sie in strukturelle goldführende Kanäle niederzubringen um die Stellen genauer zu lokalisieren, wo die Kanäle die permissiven Wirtsgesteine kreuzen, so Mathewson abschließend.

Edward Karr - www.youtube.com/watch -, der Präsident und CEO von U.S. Gold Corp., fügte noch hinzu: „Wir sind weiterhin von den sehr mächtigen permissiven Wirtsgesteinspaketen begeistert, die wir auf ‚Keystone’ angetroffen haben. Das Herbstbohrprogramm markiert den Abschluss der Frühphase unserer systematischen Explorationsarbeiten auf dem Projekt. Dies fällt ebenfalls mit dem bevorstehenden Abschluss der Umweltprüfung (‚Environmental Assessment’, ‚EA’) zusammen, die dieses Jahr ein ungehindertes Bohrprogramm gewährleisten wird.“ Mit dem Abschluss der jüngsten 5 Mio. USD Finanzierung sei das Unternehmen zudem gut finanziert und in einer starken Ausgangslage, um noch dieses Jahr weitere signifikante Entdeckungen auf ‚Keystone’ zu machen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Über den Autor
Jörg Schulte beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert. info@js-research.de

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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news-2741Wed, 21 Feb 2018 05:00:33 +0100Das Goldfinger-Systemhttp://www.rumas.de/artikel/das-goldfinger-system/Durch fingierte Edelmetallgeschäfte haben sich Millionäre ein Ermittlungsverfahren wegen Steuerbetrugs eingehandelt. Bei Investitionen in Goldaktien wäre das nicht passiert.

Mit dem vorgetäuschten Handel von Edelmetallgeschäften wollten Topverdiener Steuern sparen und Steueranwälte lukrative Einnahmen erzielen. Zum Einsatz kam der sogenannte Goldfinger-Trick. Möglich war dies indem Gold nicht über die Bank gekauft wurde, sondern der Investierende selbst ein Goldunternehmen in London aufmachte und sich selbst als professioneller Goldhändler ausgab. Doch nun hagelt es Ermittlungsverfahren und Strafbefehle. Gegen rund 100 Investoren wird ermittelt und sieben Steuerberater sitzen in U-Haft.

Nachdem der Gesetzgeber diesem Treiben bereits 2013 einen Riegel vorgeschoben hatte, ist das Modell Goldfinger schwere Steuerhinterziehung. Doch die Gier ließ die jetzt wohl Straffälligen nicht ruhen. Da wäre es doch sinnvoller gewesen, wenn schon ein Investment im Goldbereich, was grundsätzlich nicht das Schlechteste ist, sich legal bei hochrangigen und erfolgversprechenden Goldgesellschaften einzukaufen.

Zu den aufstrebenden Goldproduzenten gehört Rye Patch Gold -  www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -. Das Unternehmen besitzt diverse Liegenschaften entlang eines wichtigen Goldtrends in Nevada. Das Flaggschiffprojekt, die Florida Canyon-Mine produzierte im vierten Quartal 2017 rund 10.000 Unzen Gold und fast 5.500 Unzen Silber. Langfristig sieht daher auch Macquarie den wahren Wert der Aktie bei 4,09 Can-Dollar.

Wer sich geographisch diversifizieren möchte, kann sich in Kanada und Peru umsehen. Dort ist nämlich Auryn Gold tätig. In Nunavut, Kanada entwickelt die Gesellschaft das Committee Bay-Projekt (mit bis zu 4,7 Gramm Gold pro Tonne Gestein) und das Gibson MacQuoid-Projekt (mit bis zu 12,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein). Benachbart ist das Meliadine-Projekt von Agnico Eagle. Dazu kommen ein weiteres Projekt in British Columbia sowie mehrere Projekte in Peru. Insgesamt geht es um hochgradige Goldprojekte in bergbaufreundlichen Regionen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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news-2612Mon, 19 Feb 2018 16:26:38 +0100Monsterwellenhttp://www.rumas.de/artikel/monsterwellen/Monsterwellen sind außergewöhnlich hohe, einzelne Meeres-Wellen. Ihre Höhe und Geschwindigkeit erzeugt eine enorme Dynamik, die selbst Großschiffe gefährdet, weil die trägen Schiffskörper starken, schnell wechselnden Belastungen ausgesetzt sind, die sie unter Umständen sogar auseinanderbrechen lassen.

Monsterwellen treten selten auf, ihre Existenz wurde lange Zeit als Seemannsgarn abgetan. Der normale Seegang entsteht aufgrund von Wellen mit unterschiedlicher Länge und Phasenlage. In seltenen Fällen addieren sich ihre Amplituden zu plötzlich auftretenden, kurzen, einzelnen Wellenereignissen, die sich auf bis zu 30m Höhe auftürmen können.

Monsterwellen gibt es nicht nur auf dem offenen Meer. Sie treten z.B. auch in sozialen Kontexten auf, wo sich bestimmte Entwicklungen urplötzlich aufschaukeln können und das politisch-gesellschaftliche System durcheinanderwirbeln oder sogar zerstören.

Auch an den Finanzmärkten können Monsterwellen auftreten (h/t Tom McClellan). Eine haben wir gerade erst erlebt. So wie die Ozeanologie deren Existenz entweder negiert oder sie als viel zu seltenes Ereignis eingestuft hat, so unterschätzen auch die gängigen Risikomodelle der Finanzindustrie die Häufigkeit solcher Monsterwellen, sprich scharfer, urplötzlicher Bewegungen bei Preisen und Kursen. Die Ursache hierfür liegt darin, dass Voraussetzungen für die klassische Stochastik nicht erfüllt sind.

Den vollständigen Artikel lesen ...

Klaus Singer
TimePatternAnalysis

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news-2611Mon, 19 Feb 2018 16:24:46 +0100Zahlen aus den USA stärken Gold und Metallehttp://www.rumas.de/artikel/zahlen-aus-den-usa-staerken-gold-und-metalle/Schwache Einzelhandelsumsätze und eine Inflationsrate über den Erwartungen, sowie ein schwacher US-Dollar geben den Edelmetallpreisen und auch den Industriemetallen Aufwind.

In den USA erfolgt die Veröffentlichung der Inflationsrate monatlich und sie ist eine der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Mit 1,9 Prozent Inflation hatte man in den USA gerechnet, doch es waren 2,1 Prozent. Zinserhöhungen werden damit wahrscheinlicher. Kurzfristig reagierte die Börse mit Kursverlusten. Und schon geht die Angst um, dass möglicherweise schnellere und stärkere Zinserhöhungen erneut eine Flucht in sichere Häfen zur Folge haben könnten.

Im Euroland sieht es anders aus. Dort lag die Inflation im Januar bei 1,3 Prozent, während sich die Europäische Zentralbank zwei Prozent wünscht. Da sieht es mit Zinserhöhungen – was sich wiederum die Sparer wünschen – schlecht aus in 2018.

Die zunehmende Angst vor Inflation hat jedenfalls großes Interesse an Metallen ausgelöst. Denn Rohstoffe sind grundsätzlich Sachwerte, deren Preise in der Regel langfristig die Inflation kompensieren. Steigende Metallpreise erfreuen auch die Unternehmen, die diese Rohstoffe fördern. Der Kupferpreis etwa hat beinahe sein Mehrjahreshoch erreicht. Zum einen gibt es ein Kupferdefizit, zum anderen steigt die Nachfrage nach dem roten Metall.

So legte der Kupferpreis in 2017 rund 31 Prozent zu. Davon profitieren natürlich Kupfergesellschaften wie Altona Mining - www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -. Deren Cloncurry-Kupferliegenschaft beinhaltet rund 1,67 Millionen Tonnen an Kupferressourcen. Bohrergebnisse brachten bis zu 8,6 Prozent Kupfer, 27 Gramm Gold und 85 Gramm Silber pro Tonne Gestein.

Aber auch der Platin- und der Goldpreis machen sich gut. Eine Gesellschaft, die in beiden Branchen stark engagiert ist, ist Sibanye-Stillwater - rohstoff-tv.com/c/c,search/ - mit produzierenden Platinprojekten in Südafrika und in den USA. Gold- und Uranprojekte betreibt die Gesellschaft im Witwatersrand Becken in Südafrika. Beim Platinmarkt fällt auf, dass die Nachfrage aus der Automobilindustrie in 2017 – trotz Dieselskandal – stark war. Die übrige Platin verarbeitende Industrie hatte einen Rekordbedarf. Strengere Abgasnormen und gestiegene Autoverkäufe verschlangen viel Platin, Tendenz weiterhin steigend.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Über den Autor
Jörg Schulte beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert. info@js-research.de

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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news-2610Mon, 19 Feb 2018 16:13:31 +0100Betrugsvorwürfe belasten Daimler Aktiehttp://www.rumas.de/artikel/betrugsvorwuerfe-belasten-daimler-aktie/Dax Erholung ausgebremst – Feiertag USA – Neujahr in China

- Von Andreas Groß, Börse Stuttgart TV News Redaktion -

Die Erholungsrally beim Dax schien weiter zu gehen. Doch nach positivem Start dreht der Dax ins Minus. War die starke Vorwoche doch nicht mehr als eine technische Gegenreaktion auf die dramatischen Verluste?
Fast 3 Prozent hatte er in den vergangenen fünf Handelstagen in der Summe gewonnen.
Die Wall Street hat sich am Freitag nach zuletzt fünf starken Handelstagen stabil ins Wochenende verabschiedet.
Allerdings war es ein holpriger Weg für den Dow Jones. Er lag zeitweise mit fast 1 Prozent im Plus, dann bröckelten die Gewinne aber. Letztlich schloss er um knappe 0,08 Prozent höher bei 25 219,38 Punkten. Er fuhr damit einen satten Wochengewinn von mehr als 4 Prozent ein – der größte seit dem Wahlsieg von Donald Trump im November 2016.
Heute, a, Montag findet kein Börsenhandel statt. Die USA feiert den Geburtstag von George Washington, dem ersten Präsidenten der USA.

In Japan setzten die Märkte jedoch ihre Erholung von ihrem jüngsten Rutsch fort. Der Leitindex Nikkei 225 in Tokio stieg um 2,0 Prozent. Der japanische Exportmotor läuft vor allem dank einer hohen Nachfrage aus China weiter rund. Im Januar legten die Ausfuhren kräftig zu.
In vielen anderen asiatischen Ländern blieben die Börsen aber wegen Neujahrsfeierlichkeiten geschlossen, unter anderem auch in Hongkong. Auf dem chinesischen Festland sind die Märkte sogar noch bis Mittwoch zu. Die Chinesen feiern das Jahr des Hundes.

Daimler: Bericht über US Ermittlungen belasten
Angeblich hat Daimler ebenfalls Betrugssoftware eingesetzt, um die strengen Diesel-Abgasvorschriften der Amerikaner zu erfüllen. Das schreibt die Bild am Sonntag.
Interne Messungen hätten teils verheerende Ergebnisse gebracht. Demnach überschritten Mercedes-Modelle im Straßenbetrieb die Stickoxid-Grenzwerte um mehr als das Zehnfache.
Daher habe Daimler, so der Vorwurf, mehrere Softwarefunktionen entwickelt, deren einziger Zweck es sei, die US-Abgastests auf dem Prüfstand zu bestehen. Daimler-Ingenieure hätten in internen Mails selbst angezweifelt, dass diese Funktionen legal sind.

Siemens Healthineers gehen an die Börse
Siemens hat offiziell den Startschuss für den Börsengang seiner Medizintechniktochter Healthineers gegeben. Damit könnte der IPO schon im März über die Bühne gehen.
Auf eine Zeitspanne wollte sich Siemens selbst noch nicht festlegen und bleibt bei früheren Aussagen eines Börsengangs innerhalb der ersten Jahreshälfte.
Mit erwarteten Einnahmen von mehreren Milliarden Euro wäre der Börsengang wäre einer der größten der vergangenen Jahre. Analysten trauen Healthineers einen Marktwert von 30 Milliarden bis 40 Milliarden Euro zu

Nestle droht Boykott
Der Streit des schweizer Nahrungsmittelkonzerns Nestlé mit europäischen Einzelhändlern über die Höhe der Produktpreise ist offenbar eskaliert.
Die Händlerallianz Agecore will it einem Bestellstopp für Nestlé-Produkte bessere Konditionen erzwingen.
Zum Einkaufsbündnis zählen neben dem schweizer Einzelhändler Coop auch Edeka aus Deutschland und Intermarché aus Frankreich.
Laut einem Artikel der “Lebensmittel-Zeitung” (online) hat in Deutschland außerdem Edeka seinen 4000 selbstständigen Einzelhändlern bereits eine fünfseitige Liste mit 163 Nestlé-Produkten geschickt, die nach und nach aus dem Sortiment genommen werden sollen.

nach Empfehlung gesucht
Calls auf Accor und Morphosys

Auf der Seite der Knock-outs beobachten Händler eine große Nachfrage nach Calls auf Accor und Morphosys, nachdem diese Werte von Börsendiensten empfohlen worden sind.

Bei den Optionsscheinen stehen Calls auf Commerzbank hoch im Kurs, nachdem die Aktie von guten Nachrichten um die Deutsche Bank mit nach oben gezogen wurden.

Stand: 19.02.2018 - 14:30 Uhr
Knock-out-Produkte

Basiswert / Typ

Basispreis

K. O.

Wg.

Laufzeit

WKN

Trend*

DAX/Call

12.342

12.342

Punkte

endlos

UV4308

+/-

DAX/Put

12.550

12.550

Punkte

30.04.2018

PP4ZS0

+/-

Accor/Call

36,60

36,60

Euro

endlos

CY0PCP

+

Morphosys/Call

59,36

63,00

Euro

endlos

CY8553

+

Daimler/Call

59,71

62,65

Euro

endlos

DM61NE

+

Stand: 19.02.2018 - 14:30 Uhr
Optionsscheine

Basiswert / Typ

Basispreis

 

Wg.

Laufzeit

WKN

Trend*

DAX/Call

12.650

 

Punkte

16.03.2018

PR58TP

+/-

DAX/Put

11.600

 

Punkte

20.09.2019

PR4C04

+/-

Allianz/Call

180,00

 

Euro

21.12.2018

PR08U7

+

Dt.Post/Put

35,00

 

Euro

13.06.2018

HW3XAT

+/-

Commerzbank/Call

16,00

 

Euro

19.12.2018

DM9P1W

+

Quelle: Euwax Trends

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news-2496Sun, 18 Feb 2018 08:43:06 +0100Steinhoff vor der Rettung? Neuer Chef-Sanierer kommt! http://www.rumas.de/artikel/steinhoff-vor-der-rettung-neuer-chef-sanierer-kommt/Kein Tag vergeht ohne Nachrichten über die Steinhoff International. Daher sind es auch sehr unruhige Tage für die Investoren und Aktionäre von Steinhoff, sogar schon Monate! Immer noch wird auf die Bilanzen aus dem Jahr 2017 gewartet, Gläubiger, Aktionäre, eigentlich der gesamte Markt wartet auf die Veröffentlichung! Aber der weltweit zweitgrößte Möbelkonzern kann langsam einige Baustellen abhaken. Finanzierungsdeals und Beteiligungsverkäufe haben scheinbar für kurzfristige Liquidität gesorgt und verschaffen dem Konzern ein bisschen Luft. Die Stillhalteabkommen mit den Gläubigern sind jedoch noch nicht unterzeichnet, sollte dem Unternehmen aber weitere Luft bis Mitte des Jahres verschaffen. Wichtig wird es sein, wie sich Steinhoff nun aufstellt, wann die Bilanzen vorgelegt werden, welche Konsequenzen aus gefälschten Bilanzen entstehen und vor allem wie man sich Sanieren will!

Hier kommt Richard Heis ins Spiel. Der Chef-Sanierer kommt von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG aus London. Hier hat er sich über 25 Jahre mit dem Umbau komplexer Unternehmenskernstrukturen beschäftigt. Er sollte also der richtige Mann sein um den Konzern wieder auf Vordermann zu bringen!

Doch was bedeutet das nun für den Aktienkurs von Steinhoff?

Im Verlauf der letzten fünf Tage verlor die Aktie nur minimal und befindet sich daher in einer leichten Seitwärtsbewegung. Nachdem sie im Dezember von 3,45 Euro auf 0,59 Euro gefallen war und sich danach weiterhin im Abwärtstrend befand, ist eine Seitwärtsbewegung erstmal ein gutes Zeichen. Am Freitag schloss die Aktie auch gleichbleibend bei einem minimalen Plus von 0,05 Prozent bei 0,38 Euro. Wenn diese Nachrichten die Aktie beflügeln sind weiterhin kurzfristige Gewinnmitnahmen drin, doch das Risiko bis hin zu einem Totalverlust ist immens groß! Denn niemand weis, was passiert wenn und vor allem wann die Bilanzen veröffentlicht werden!!

Trading-Chancen erkennen und Trading-Chancen nutzen – das ist unsere Strategie! Ab wann wir bei einer Aktie in den Trading-Modus gehen würden, erfahren Sie regelmäßig, wenn Sie den RuMaS Express-Service abonnieren. Aber nicht nur die Abonnenten des Express-Service können von unseren Trading-Ideen profitieren, denn RuMaS Trading-Tipps gibt es an jedem Sonntag und unsere Trading-Liste umfasst regelmäßig mehr als 10 Trading-Chancen.

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news-2495Sun, 18 Feb 2018 08:38:51 +0100SAP: Übernahmegerüchte und Verkaufswelle könnten SAP Aktie beflügelnhttp://www.rumas.de/artikel/sap-uebernahmegeruechte-und-verkaufswelle-koennten-sap-aktie-befluegeln/Nach monatelangem Abwärtstrend scheint es jetzt wieder bergauf für den deutschen Softwarehersteller zu gehen. Ende Oktober 2017 war die Aktie von SAP noch auf einem Rekordhoch, seitdem hat der Wert der Aktie aber 15 Prozent wieder abgebaut. Ein ganz einfacher Grund dafür sind die Verkäufe in der Chefetage der Baden-Württemberger. So verkaufte die stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats Margret Klein-Mager 1.200 ihrer Aktien. Dies geschah Ende Dezember und direkt danach begann die Talfahrt der SAP Aktie. Nun scheint die Aktie aber wieder so weit zu sein um einen Aufwärtstrend zu starten und nimmt aktuell Anlauf für diesen so genannten Rebound.

Ein weiterer Grund der die Chance eines Rebounds erhöht sind aktuelle Spekulationen über eine Übernahme von Callidus Software durch SAP. Das in Kalifornien, USA ansässige Unternehmen hat sich im Cloud-Bereich spezialisiert. Diese Übernahme könnte bereits in den kommenden Wochen vollzogen werden, wenn die Aktionäre der Kalifornier das von SAP abgegebene Angebot annehmen. Dieses beläuft sich aktuell auf 36 Dollar pro Aktie.

Charttechnik spricht eindeutig für SAP

Hier lieferte der Timingindikator Relative-Stärke-Index ein sehr interessantes Kaufsignal beim Überwinden der 30 Prozent Marke. Letztmalig wurde diese Marke 2015 überwunden und läutete eine Rallye von bis zu 25 Prozent ein. Bei 83,90 Euro verläuft eine starke Unterstützungsmarke. Wichtig wird es sein, ob die deutsche Börse weiterhin so nervös agiert wie in den letzten Wochen. Eine große Chance, bei einem Kursziel von 100 Euro, diese Chance sollte mit einem Stopp-Loss bei circa 82 Euro abgesichert werden!

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news-2494Sun, 18 Feb 2018 08:35:30 +0100RIB: Kursrallye um RIB Software geht weiter!! Operative Gewinnprognose erreicht!http://www.rumas.de/artikel/rib-kursrallye-um-rib-software-geht-weiter-operative-gewinnprognose-erreicht/Die RIB Software SE aus Stuttgart ist einer der größten Softwareanbieter für Enterprise-Ressource-Planning-Lösungen im Bauwesen. Die größten Bauunternehmen sind Kunden von RIB. Das Stuttgarter Unternehmen wird im TecDax notiert.

Die Zahlen sprechen für das Unternehmen. Der Umsatz ist im vergangenen Jahr auf 108,3 Millionen Euro angestiegen und hat damit die Prognose um 0,3 Millionen Euro übertroffen! Was den Aktionären aber noch fehlt, ist ein Ausblick für 2018 und das endgültige Ergebnis unterm Strich! Doch ein genauer Termin hierfür steht schon fest, nämlich der 29. März 2018. Hier wird der exakte Gewinn und die Aussicht auf 2018 präsentiert werden.

Der Kurs nahm diese Nachrichten sehr positiv auf und gewann um satte 8,23 Prozentpunkte dazu! Die Stuttgarter schlossen den Handel am Freitag bei 25,52 Euro ab. Auf die Woche gesehen zwar nur ein leichter Zugewinn von 0,30 Euro, doch es scheint, als wäre noch kein Ende in der Kursrallye in Sicht. Zwar gab es am 15. Februar einen leichten Knick, diese Unterstützungsmarke von 23,50 Euro bestätigte das Unternehmen aber und der Aufwärtstrend geht weiter! Erst einmal scheint es hier kein Ende zu geben, wichtig wird der 29. März sein, ob der Gewinn wirklich so hoch ist und wie das Jahr 2018 verlaufen wird. Denn wie man an den Zahlen sieht, sind die Prognosen von RIB Software immer sehr gut geschätzt! Bis dahin scheint es beim Aufwärtstrend zu bleiben, wenn nicht eine große Verkaufswelle und Gewinnmitnahmen passieren!

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news-2493Sun, 18 Feb 2018 08:31:30 +0100Nordex: Keine Nachrichten und trotzdem fällt die Nordex-Aktie weiter! http://www.rumas.de/artikel/nordex-keine-nachrichten-und-trotzdem-faellt-die-nordex-aktie-weiter/Seit Donnerstag befindet sich die Nordex-Aktie in einer Abwärtsbewegung. Diese wurde am Donnerstag bei einem Kurs von 10,38 eingeleitet. Obwohl es aktuell gar keine Nachrichten gibt, fällt die Aktie am Freitag um weitere 1,2 Prozent Punkte und schließt den Handel bei 9,47 Euro ab. Wird sich der Wert davon erholen oder ist eine längere Abwärtsbewegung in Sicht? Da keine News vorliegen, hilft hierbei nur die Charttechnik. Wichtig ist es jedoch unabhängig von der Charttechnik den Markt zu beobachten. Dieser agiert aktuell sehr nervös und auch gut laufende Werte werden immer mal wieder durch Gewinnmitnahmen und Verkaufswellen beeinträchtigt.

Charttechnik hilft bei Nordex weiter!

So sieht man hier schön das Auf und Ab der Nordex-Aktie. Zu Beginn des Jahres gewann sie erst gut 32 % und stand bei 11,70 Euro. Von dort aus ging es aber direkt wieder Berg ab. Der Kurs ging um satte 23 % runter auf 9,03 Euro. Also nichts für schwache Nerven, aber etwas für jene, die sich gerne mit der Charttechnik beschäftigen!

Der Aufwärtstrend steht scheinbar bald wieder bevor, denn bei Betrachtung des On-Balance-Volumen, also den börsentäglichen Kursveränderungen und Umsätzen, zeigt sich, dass es bald wieder nach oben gehen sollte. Das OBV hat seinen Abwärtstrend im Januar nach oben verlassen, sprich die meisten größeren Investoren kehren zurück. Trotzdem sollte man in der heutigen Zeit, die Werte nach unten nicht aus den Augen lassen! Falls sie weiter fällt, liegt bei 9,03 Euro die nächste Unterstützungszone. Um wirklich eine Kursrallye nach oben zu starten, sollten die Werte von 10,34 Euro und 10,65 Euro durchbrochen werden. Daher sollten weiterhin alle wichtigen Zonen beobachtet werden und auch der Gesamtmarkt nie aus den Augen gelassen werden!

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news-2488Sun, 18 Feb 2018 08:30:00 +0100Allianz: Dividende steigt und Jahresziele erreicht!http://www.rumas.de/artikel/allianz-dividende-steigt-und-jahresziele-erreicht/Viele gute Nachrichten über die Allianz Versicherung aktuell! Diese Nachrichten werden vor allem Investoren und Anleger freuen. Die Allianz musste zwar im vierten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen, erreichte aber locker seine Jahresziele. Gründe für den Gewinnrückgang sind einfach zu erkennen. Naturkatastrophen, Wechselkurse, US-Steuerreform und natürlich die Belastung durch den OLB-Verkauf. Doch all dies hielt die Allianz nicht auf ihre selbstgesteckten Jahresziele zu erreichen!!

Investoren, Aktionäre und Anleger sollten sich jetzt doppelt freuen, denn die Dividende steigt dieses Jahr erneut an. Gab es im letzten Jahr noch 7,60 Euro Dividende pro Allianz Aktie, gibt es in diesem Jahr 8 Euro je gehaltener Aktie der Allianz. Dies spricht auch weiterhin für die Allianz und für Aktionäre die auf Sicherheit bedacht sind. Denn die Dividende ist das einfach verdienteste Geld an der Börse.

Der Kurs scheint jetzt wieder eine Aufwärtsbewegung zu starten. Am Freitag schloss die Aktie des Versicherers mit 0,58 Prozent leicht im Plus, ging also mit 190,60 Euro aus dem Handelstag. Auf die ganze Woche betrachtet ist dies ein Anstieg um 3,42 Euro, heißt der nächste Aufwärtstrend scheint zu Beginnen! Eine wichtige Widerstandsmarke ist bei 194,30 Euro zu sehen und sollte es wirklich weiter Bergauf gehen, dann sollte die 200 Euro Marke schnell durchbrochen werden! Hier ist dann der nächste Widerstand bei 202 Euro zu sehen! Eine Kursrally scheint nahe zu liegen bei der Allianz!!

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news-2489Sun, 18 Feb 2018 08:30:00 +0100Nächste Aufwärtsbewegung bei ISRA Vision in Sicht!!http://www.rumas.de/artikel/naechste-aufwaertsbewegung-bei-isra-vision-in-sicht/ISRA Vision will auf der Hauptversammlung der Aktionäre im März darüber entscheiden ob ein Aktiensplit durchgeführt werden soll. Hier soll dann jeder Aktionär vier weitere Aktien erhalten. Der Wert des Unternehmens verändert sich nicht, doch der Aktienkurs wird dadurch optisch verringert. Des Weiteren wird auf dieser Hauptversammlung entschieden, ob der Dividendenvorschlag der Konzernspitze angenommen wird. Hier steht eine Dividende von 0,59 Euro pro Aktie im Raum.

Was weiterhin beflügeln kann sind die Nachrichten, das die Darmstädter ein prozentual niedriges zweistelliges Umsatzwachstum erwarten! Das Unternehmen will weiter wachsen und plant daher auch weitere Zukäufe!

Die Aktie reagierte am Freitag positiv auf die Nachrichten und ging mit einem plus von 3,26 Prozentpunkten aus dem Handelstag. Die Aktie konnte also mit 189,80 Euro den Handelstag abschließen! Scheint als kommt wieder Bewegung in den Kurs von ISRA Vision. Zu Beginn des Jahres war der Wert noch auf 237 Euro gestiegen und hat sich seitdem in einem leichten Abwärtstrend befunden. Dies scheint seit Beginn der Woche nun aber vorbei zu sein! Denn allein in dieser Woche legte der Kurs um 13 Euro zu!! Bedingt durch den angekündigten Aktiensplit, einer Erhöhung der Dividende zum achten Mal in Folge und einer möglichen TecDAX-Aufnahme im März sehen wir viel Fantasie bei diesem Wert und können uns durchaus in einem stabilen Marktumfeld eine Rally bei ISRA Vision vorstellen.

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news-2490Sun, 18 Feb 2018 08:30:00 +0100Kalipreis scheint sich positiv auf K+S Aktie auszuwirken!!http://www.rumas.de/artikel/kalipreis-scheint-sich-positiv-auf-k-s-aktie-auszuwirken/In den letzten Jahren war die K+S Aktie stark negativ von den schlechten Kali Preisen beeinflusst, dies scheint sich durch steigende Kali Preis aktuell aber zu ändern! Die K+S AG die früher Kali und Salz AG hieß, ist ein deutsches Bergbauunternehmen aus Kassel, die sich als Spezialisierung die Kali- und Salzförderung auf die Fahnen geschrieben haben!

Durch die Förderung dieser beiden Stoffe, ist das Unternehmen natürlich immer stark abhängig vom Preis der auf dem Markt dafür gehandelt wird! Salz schwankt kaum, Kaliumchlorid dagegen in den letzten Jahren stark! Wenn man sieht, dass im März 2009 noch 870 Dollar pro Tonne Kaliumchlorid gezahlt wurden, erhält man heute dafür nur noch circa 225 Dollar pro Tonne! Ein einfacher Vergleich der uns zeigt wie abhängig auch die Aktie vom Preis von Kali ist. Im März 2009 stand die K+S Aktie bei 40 Euro und heute datiert sie nur noch bei knapp der Hälfte!

Am Freitag schloss die Aktie positiv mit 2,38 Prozent im Plus ab, heißt sie ging aus dem Handel bei 21,93 Euro. Wenn wir uns den Verlauf der ganzen Woche ansehen, fällt auf, dass die Aktie 1,08 Euro gewonnen hat und sich jetzt in einem leichten Aufwärtstrend befindet! Daher ist auch das Kursziel bei 26 Euro eine echte Chance. Hält sich der Kali Preis weiterhin, oder steigt sogar, kann das für eine weitere Aufwärtsbewegung sorgen! Daher müssen weiterhin beide Charts angeschaut werden um eventuelle Trends zu erkennen!

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news-2491Sun, 18 Feb 2018 08:30:00 +0100Alzheimer-Mittel und Charttechnik können MorphoSys Aktie beflügeln!!http://www.rumas.de/artikel/alzheimer-mittel-und-charttechnik-koennen-morphosys-aktie-befluegeln/Schon lange arbeitet MorphoSys mit seinem Partner Roche an einem Mittel zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit. Jetzt scheint in Sicht zu sein, wann genau es erstmals eingesetzt werden soll. Aktuell laufen aber noch Studien, die das Mittel wirklich bis auf das letzte Risiko testen sollen. Denn bei der Entwicklung solcher Mittel gegen solch große und schwere Krankheiten, bestehen immer noch zu viele Risiken und Nebenwirkungen! Diese Studien sollen demnächst einen Endpunkt erreichen und scheinen ein großer Hoffnungsträger in der Alzheimer-Bekämpfung zu sein! Aber da Studien immer etwas dauern, sollen laut Unternehmen die ersten Ergebnisse 2022 vorliegen. In diesen vier Jahren kann viel passieren!

Charttechnik sendet gute Zeichen für Kursgewinne!

Am Freitag schloss die Aktie mit einem deutlichen Plus von 4,9 Prozentpunkten und einem Kurswert von 75,55 Euro den Handelstag ab. Auf die ganze Woche betrachtet gewinnt die Aktie circa 1,15 Euro im Vergleich zum Wochenstart! Scheint als würde es endlich wieder Berg auf gehen für die MorphoSys Aktie! Denn seit Januar befindet sich der Kurs in einer Abwärtsbewegung, diese begann bei 87,05 Euro. Die Zone um 73,65 scheint nun die wichtige Unterstützungszone gewesen zu sein um den Kurs zu drehen! Wichtig, denn die nächste Hürde nach unten wäre die 200-Tage-Linie bei 69,69 Euro gewesen! Um wirklich ein deutliches Kaufsignal auszulösen muss nun die Marke von 77,65 Euro überwunden werden, dies würde für den nächsten Aufwärtstrend sprechen!!

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news-2482Sat, 17 Feb 2018 13:33:46 +0100Vermögensverwalter Pataniak: Haben Aktienquote zurückgefahrenhttp://www.rumas.de/artikel/vermoegensverwalter-pataniak-haben-aktienquote-zurueckgefahren/In der vergangenen Woche verlief der Handel turbulent und die Aktienkurse gaben rund um den Globus deutlich nach. Wie haben Vermögensverwalter darauf reagiert? Wird nun eifrig umgeschichtet? Und was könnte die Kurse weiter beeinflussen? Aktuelle Einschätzungen von Andreas Pataniak von Dialog Vermögensmanagement im Interview bei Börse Stuttgart TV.

Video abspielen

Quelle: Euwax Trends

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news-2481Sat, 17 Feb 2018 13:30:46 +0100Hoffnungsschimmer bei Under Armour und Fossil – Shimano enttäuscht – Airbus verdreifacht Nettogewinnhttp://www.rumas.de/artikel/hoffnungsschimmer-bei-under-armour-und-fossil-shimano-enttaeuscht-airbus-verdreifacht-nettogewinn/Auf dem exakt gleichen Stand schloss der Dow Jones am Mittwoch als eine Woche zuvor. Es könnte jemand auf die Idee kommen, dass in den letzten Tagen nichts passiert sei, denen können wir sagen, dass der Index am Freitag auch über fünf Prozent tiefer war. Aber auch in einzelnen Werten ging es hoch her. Zwischenzeitliche Kursverluste von über 30 Prozent strapazierten die Nerven der Aktionäre des populären Haushaltsrobotikherstellers iRobot (WKN: A0F5CC). „Das Unternehmen veröffentlichte starke Ergebnisse für das 4. Quartal. Für Enttäuschung bei den Investoren sorgte der Ausblick auf die kommenden Monate. Konkurrenzdruck von neuen Anbietern auf diesem Sektor wird möglicherweise die Margen senken und weitere Innovationskraft fordern“, kommentierte Steffen Kircher von der Baader Bank AG in Stuttgart. Reges Kaufinteresse zeigten die Anleger diese Woche an der Aktie des Internetdienstanbieters Match Group (WKN: A1424N), welcher bekannterweise der Mutterkonzern hinter der Dating-App „Tinder“ ist. Der Kurs legte im Wochenverlauf über 16 Prozent zu und katapultierte den Wert auf ein Alltime-High bei 34 Euro. Hintergrund waren sehr gute Quartalszahlen, gestiegene Nutzerzahlen und diverse Upgrades verschiedener Brokerhäuser. Besonders aufgefallen sind jedoch diese Woche zwei Aktien, die es in den vergangenen zwölf Monaten enorm schwer hatten. Die Aktie des Sportbekleidungshersteller Under Armour (WKN: A0HL4BV) sprang um etwa 30 Prozent an, nach dem man zuvor auf ein Minus von etwa 50 Prozent auf Jahressicht blicken musste. Die zweite Aktie ist die vom Uhrenhersteller Fossil (WKN: A1W0DE), die sich in dieser Woche verdoppelte und zuvor zeitweise über 75 Prozent an Wert verlor. Das Lebenszeichen dieser beiden Aktien wurde durch die Quartalszahlen gesendet. Zum einem fiel das vergangene Quartal besser als erwartet aus und der Ausblick auf das gesamte Geschäftsjahr könnte darauf hindeuten, dass das Tal der Tränen durchschritten sein könnte.

Eine schwache Handelswoche hat der japanische Aktienmarkt hinter sich. Der Nikkei 225 verliert 426 Zähler und schließt bei 21.464 Punkten. Der feste Yen gegenüber dem Dollar, er wird momentan auf der Basis von 106,50 gehandelt, verdarb den Anlegern gründlich die Stimmung. Leittragende von dieser Währungsverwerfung waren vor allem die großen Exportwerte. Toyota Motor (WKN: 853510) verloren zum Beispiel fast sechs Prozent und Pioneer (WKN: 857040) fielen gar um über 14 Prozent. Tokai Carbon (WKN: 862859) hingegen verteuerten sich nach sehr guten Geschäftszahlen um knapp 17 Prozent. Die Aktie hat in diesem Jahr schon 23 Prozent hinzu gewonnen und ist mit dieser Performance, wie schon im letzten Jahr, eine der besten im Nikkei 225. Freuen über gute Geschäftsergebnisse und eine dem entsprechende Kursteigerung von über elf Prozent konnten sich die Aktionäre vom Kosmetikhersteller Shiseido (WKN: 854002). Schlechte Zahlen und einen negativen Ausblick hingegen präsentierte leider Shimano (WKN: 865682) in dieser Woche und der Verlust für die Anteilseigner beträgt hier fast fünf Prozent.

Mehrere Schweizer Unternehmen legten an diesem Donnerstag ihre Zahlen für das abgelaufene Berichtsjahr 2017 vor, darunter auch der Dentaltechniker Straumann (WKN: 914326). Dieser konnte seinen Umsatz um 21 Prozent erhöhen auf nun 1,11 Milliarden Schweizer Franken und überschritt damit erstmals die Schwelle von einer Milliarde Schweizer Franken. Auch der Reingewinn konnte um 20 Prozent gesteigert werden, genauso wie der EBIT um knapp 25 Prozent. Und da auch auf der Generalversammlung eine Erhöhung der Dividende um 50 Rappen vorgeschlagen wird, waren die Anleger rundum glücklich und die Aktie stieg zu Börsenbeginn um etwa zwei Prozent. Aus Frankreich legte der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus (WKN: 938914) seinen Bericht für 2017 vor. Trotz der ständigen Probleme des Militärtransporters A400M und einer daraus resultierenden Belastung von 1,3 Milliarden Euro stieg der Nettogewinn auf fast 2,9 Milliarden Euro, dies entspricht einer Verdreifachung zum Vorjahr. Beim Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr sieht der Konzern eine Auslieferung von 800 Verkehrsflugzeugen vor, nach 718 Maschinen in 2017. Ob das erreicht werden kann hängt auch stark davon ab, ob die Triebwerksprobleme des A320neo gelöst werden können. Auch wenn der Umsatz nur minimal gesteigert werden konnte, wird eine höhere Dividende von nun 1,50 Euro vorgeschlagen. Die Marktteilnehmer wirkten aufgrund der vorgelegten Zahlen euphorisch und die Aktie schoss zum Handelsstart gut 7,50 Prozent in die Höhe.

MEISTGEHANDELTE AUSLANDSAKTIEN*

*gemessen an der Zahl der Preisermittlungen im Zeitraum vom 08.02. bis 14.02.2018
Top 10 an der Börse Stuttgart

Rang

Auslandsaktie

WKN

Preisstellungen

1

Samsung GDR

923086

696

2

Amazon.com

906866

464

3

Alibaba Group

A117ME

308

4

Tencent Holdings

A1138D

284

5

Alphabet A

A14Y6F

266

6

Geely Automobile

A0CACX

254

7

Drone Delivery Canada

A2AMGZ

230

8

iRobot

A0F5CC

222

9

Apple Inc

865985

222

10

Facebook

A1JWVX

210

Quelle: Börse Stuttgart

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news-2480Sat, 17 Feb 2018 13:26:15 +0100Gewinne an der Wall Street treiben DAX an - Euro zeitweise über 1,25 US-Dollarhttp://www.rumas.de/artikel/gewinne-an-der-wall-street-treiben-dax-an-euro-zeitweise-ueber-125-us-dollar/- Von Holger Scholze, Börse Stuttgart TV News Redaktion -

Angetrieben von weiteren Kursgewinnen an den US-Börsen kann der Dax auch heute seine Erholungstendenz fortsetzen. Das deutsche Börsenbarometer notiert aktuell bei 12.430 Punkten mit 0,7 Prozent im Plus.

Die in den vergangenen Wochen immer wieder aufkeimende Angst vor einem raschen Anstieg der Renditen am Anleihemarkt in Erwartung einer strafferen Geldpolitik in den USA scheint vorerst wieder in den Hintergrund gerückt zu sein.

Grund für die immer wieder auftretenden Sorgen über einen womöglich rascher als bislang erwarteten Anstieg der Leitzinsen in den USA und damit auch vor steigenden Kreditkosten sind die jüngsten, starken Wirtschaftsdaten aus der weltgrößten Volkswirtschaft.

Der zuletzt wieder deutlich stärkere Euro könnte sich allerdings bremsend auf den deutschen Aktienmarkt auswirken. Die Gemeinschaftswährung übersprang heute zeitweise erneut die Marke von 1,25 US-Dollar. Ein höherer Euro-Kurs kann jedoch den Warenabbsatz heimischer Unternehmen außerhalb der Eurozone erschweren.

Für die gesamte Woche deutet sich trotzdem ein Gewinn von mehr als zwei Prozent an, nachdem der deutsche Leitindex vor einer Woche noch bis in den Bereich von 12.000 Punkte abgesackt war.

Allianz schlägt sich trotz Katastrophen in 2017 wacker

Die Hurrikan-Serie und andere Katastrophen haben Europas größten Versicherer Allianz im Jahr 2017 nicht aus der Bahn gebracht. Dank guter Geschäfte mit Lebens- und Krankenversicherungen sowie in der Vermögensverwaltung stieg der operative Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozent auf 11,1 Milliarden Euro.

Große Gewinnsprünge stellte Konzernchef Oliver Bäte bei der Bilanzvorlage am Freitag in München für 2018 nicht in Aussicht. Den Aktionären winkt aber erst einmal eine von 7,60 auf 8 Euro erhöhte Dividende.

Die Aktie zeigt sich nach Bekanntgabe der Zahlen inzwischen bei 189,68 Euro mit 0,1 Prozent leicht im Plus.

Mit der Ausschüttung zeigt sich der Dax-Konzern großzügiger als von Analysten erwartet. Beim Gewinn traf die Allianz hingegen die Erwartungen der Branchenexperten.

Der Überschuss ging um rund zwei Prozent auf 6,8 Milliarden Euro zurück. Dabei drückten die Steuerreform in den USA mit rund 100 Millionen Euro und der verlustreiche Verkauf der Oldenburgischen Landesbank mit 210 Millionen Euro aufs Ergebnis.

Für 2018 gaben sich Vorstandschef Bäte und der neue Finanzvorstand Giulio Terzariol vorsichtiger als von Analysten erwartet. Während Experten beim operativen Gewinn schon 11,7 Milliarden Euro auf dem Zettel hatten, nimmt die Allianz-Führung nur 10,6 bis 11,6 Milliarden ins Visier. Das wäre praktisch genau das Ergebnis von 2017 – mit einem Spielraum von einer halben Milliarde nach oben und unten. Unter dem Strich soll sich die US-Steuerreform ab 2018 jedes Jahr mit 300 Millionen Euro positiv auf den Gewinn auswirken.

Im abgelaufenen Jahr gingen die Wirbelstürme “Harvey”, “Irma” und “Maria” in den USA und der Karibik nicht spurlos an der Allianz vorüber. “Wir zahlten allein für Naturkatastrophen Leistungen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro an Kunden aus”, sagte Bäte. Neben der Hurrikan-Serie schlugen weitere Stürme wie das Sturmtief “Xavier” in Deutschland und die Waldbrände in Kalifornien bei dem Versicherer teuer zu Buche.

Dennoch reichten die Prämieneinnahmen im Schaden- und Unfallgeschäft locker aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu decken. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote verschlechterte sich zwar von 94,3 auf 95,2 Prozent, blieb aber unter der kritischen 100-Prozent-Marke. Finanzchef Terzariol bekräftigte das Ziel, die Quote bis Ende 2018 nachhaltig auf 94 Prozent zu verbessern. Der operative Gewinn der Sparte ging wegen der hohen Katastrophenschäden jedoch um 7,5 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro zurück.

In der Lebens- und Krankenversicherung konnte die Allianz ihren operativen Gewinn um gut drei Prozent auf 4,4 Milliarden Euro steigern. Dazu trugen wachsende Absatzzahlen bei den neuen Lebensversicherungsverträgen ohne klassischen Garantiezins bei, die die Allianz in Reaktion auf die anhaltenden Niedrigzinsen entwickelt hatte. Den Kunden winkt dabei im Tausch gegen geringere Garantien die Chance auf eine höhere Rendite.

In der Vermögensverwaltung, zu der die Töchter Pimco und Allianz Global Investors gehören, sammelte die Allianz nach mehreren schwierigen Jahren so viel Geld bei Anlegern ein wie nie zuvor. Die Nettozuflüsse erreichten mit 150 Milliarden Euro einen Rekordwert. Pimco war 2014 mit dem Abgang des Mitgründers Bill Gross in eine schwere Krise gestürzt. Lange zogen Anleger Milliardensummen ab. Mit einem neuen Führungsteam und einer neuen Strategie brachte die Allianz die Fondsgesellschaft wieder auf Wachstumskurs. Der operative Gewinn der gesamten Vermögensverwaltung legte 2017 um fast 11 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zu.

Anleger kaufen Calls auf Tesla
Knock-out-Calls auf SAP und Siltronic besonders gefragt

An der Euwax waren heute vor allem Knock-out-Calls auf SAP und Siltronic verstärkt gesucht.

Rege gehandelt wurde bisher auch mit Knock-out-Calls auf den Dow Jones, ohne dass hierbei ein klarer Mehrheitstrend erkennbar war.

Darüber hinaus kauften viele Anleger Call-Optionsscheine auf die Aktien von Tesla.

Calls auf NVIDIA und Dufry wurden eher verkauft.

Stand: 16.02.2018 - 14:30 Uhr
Knock-out-Produkte

Basiswert / Typ

Basispreis

KO-Level

Whrg.

Laufzeit

WKN

Trend*

DAX / Turbo Long

12.270,89

12.270,89

endlos

PP4XGQ

+/-

DAX / Turbo Bear

12.500,00

12.500,00

14. Mrz 18

CE1PAD

+

SAP / Mini Long

67,93

72,70

endlos

GL9RA1

+

Dow Jones I. A. / Turbo Call

17.965,37

17.965,37

$

endlos

DD11YG

+/-

Siltronic / Turbo Bull

89,34

89,34

endlos

CY9GTH

+

Stand: 16.02.2018 - 14:30 Uhr
Optionsscheine

Basiswert / Typ

Basispreis

 

Whrg.

Laufzeit

WKN

Trend*

DAX / Call

12.000,00

/

16. Mrz 18

PR42SL

+/-

DAX / Put

12.400,00

/

23. Feb 18

CV7EPQ

+

Dufry / Call

140,00

/

CHF

18. Dez 20

MF4P7M

-

NVIDIA / Call

180,00

/

$

19. Sep 18

HW3TWB

-

Tesla / Call

380,00

/

$

14. Jun 18

CW48T6

+

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news-2479Sat, 17 Feb 2018 13:00:31 +0100Maple Gold Mines aktualisiert Ressourcenschätzung für sein Douay-Projekthttp://www.rumas.de/artikel/maple-gold-mines-aktualisiert-ressourcenschaetzung-fuer-sein-douay-projekt/Das kanadische Edelmetall-Explorationsunternehmen Maple Gold Mines (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM) legte eine von Micon International Limited (Mineral Industry Consultants) angefertigte aktualisierte Mineralressourcenschätzung für das unternehmenseigene Goldprojekt ‚Douay’ vor. In dieser neuen Ressourcenschätzung sind alle Bohr- und Analysenergebnisse des vergangenen Jahres enthalten. Gleichzeitig wurden auch die Blockgittermodelle, Suchellipsen und geologische Interpretationen überarbeitet. Diese Arbeiten dienen dem Ziel, ein feineres Ressourcenmodell zu erstellen, bessere Bohrziele zu identifizieren und dadurch noch effektiver Bohren zu können.

Die erfolgreichen Bohrungen des vergangenen Jahres, die nun auch in der aktuellen Ressourcenschätzung enthalten sind, sorgten dafür, dass ein Großteil der geschlussfolgerten (‚inferred‘) Ressourcen in die höherwertige angezeigte (‚indicated‘) Ressourcenkategorie überführt werden konnten. Demzufolge beherbergt das im kanadischen Abitibi Grünsteingürtel beheimatete ‚Douay’-Projekt bis jetzt 9.383.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,59 g/t Gold für rund 0,48 Millionen Unzen Gold in der angezeigten Kategorie. Hinzu kommen 84.152.000 Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,02 g/t Gold für rund 2,76 Millionen Unzen in der geschlussfolgerten Kategorie. Als Basisfall für die Berechnungen wurde ein Cut-off-Gehalt von 0,45 g/t Gold verwendet.

Quelle: Maple Gold Mines Ltd.

Die im Jahr 2017 von Micon angefertigte Ressourcenschätzung umfasste nur geschlussfolgerte Ressourcen in Höhe von 83.327.000 Tonnen mit 1,05 g/t Gold für 2.813.000 Unzen Gold, bei einem Cut-off-Gehalt von 0,5 g/t Gold. Bei einem angenommenen Cut-off-Gehalt von 0,5 g/t Gold zeigt die aktualisierte Ressourcenschätzung ebenfalls einen zunehmenden durchschnittlichen Gehalt auf 1,09 g/t Gold in der geschlussfolgerten Kategorie. Dies wirkt sich auch mit einer Zunahme von 467.000 Unzen Gold in der angezeigten Kategorie aus.

Ein Cut-off-Gehalt von 0,45 g/t Gold scheint jedoch der momentan optimale Wert für das geplante Tagebau-Szenario zu sein. Das Unternehmen wird aber die Untersuchung verschiedener Szenarien als Teil des laufenden Bewertungsprozesses fortsetzen, da neue Daten hinzugefügt und geologische sowie wirtschaftliche Modelle aktualisiert werden.

Die angezeigten Ressourcen befinden sich in der dichter abgebohrten ‚Douay West’-Zone in der zudem 3.693.000 Tonnen mit einem Durchschnittsgehalt von 2,47 g/t Gold für 294.000 Unzen Gold beherbergt sind. Innerhalb dieser Porphyry Zone gibt es weitere vier Bereiche in denen zusammen 5.690.000 Tonnen Erz mit 1,01 g/t Gold für 185.000 Unzen beherbergt sein könnten.

„Wir freuen uns, die Winterbohrsaison mit einer aktualisierten Ressourcenbasis zu beginnen, die die frühere Schätzung auf mehrere Arten verbessert einschließlich einer wesentlichen Zunahme der Anzahl enthaltener Unzen und der Hochstufung eines Teils der früher berichteten geschlussfolgerten Ressourcen in die Ressourcenkategorie angezeigt, mit über 450.000 Unzen. Wir erwarten in kürze die Ankunft weiterer Bohrgeräte vor Ort und freuen uns darauf, weitere Infill- und Step-out- sowie neue Entdeckungsziele in diesem Winter zu überprüfen“, sagte Maple Golds Präsident und CEO, Matthew Hornor.

Quelle: Maple Gold Mines Ltd.

Alles deutet bisher darauf hin, dass sich die Zonen zu einem großen einheitlichen System vereinigen, was sich weiterhin sehr positiv auf die Ressourcen und deren späteren Abbau auswirken sollte. Daher sollten auch die Aktionäre der Gesellschaft noch viel Freude an ihrem Investment haben. Maple Gold Mines - www.youtube.com/watch – plant seine aggressive Explorationspolitik fortzuschreiben, um so kurz-, mittel-, und langfristig Mehrwert für seine Aktionäre zu schaffen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Über den Autor
Jörg Schulte beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert. info@js-research.de

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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