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Wirecard - signifikante Vereinbarung mit Adobe-Tochter und weiterer FT-Bericht

Wieder einmal trumpfte die Financial Times mit negativer Berichterstattung über den weltweit führenden Innovationstreiber Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) auf, die die Aktien am Freitag um rund 10 % einbrechen ließen. Positiv ist dabei allerdings festzustellen, dass die Berichterstattung der Financial Times scheinbar deutlich an Schrecken verloren hat. Denn bei ähnlicher Berichterstattung in der jüngsten Vergangenheit, rutschten die Kurse zeitweise mehr als dreimal so tief.

Doch was war nun wieder passiert? Die Onlineausgabe der Financial Times wirft dem Aschheimer Unternehmen wieder einmal Betrug vor, und dass, obwohl erst zum Beginn der vergangenen Woche das unabhängig in Auftrag gegebene Gutachten der Anwaltskanzlei Rajah & Tann Wirecard entlastete, was die Börsianer mit einem Kursfeuerwerk von zeitweise deutlich über 30 % feierten. Trotz des scharfen Dementis des Unternehmens bezüglich der „neuen“ Vorwürfe, die ungenau und seitens der Financial Times absichtlich falsch zitiert worden seien um Tatsache und Fiktion weiter zu verzerren, konnten die Kursverluste am Freitag noch nicht wieder einfangen werden.

Das bayrische Unternehmen reichte nun, eigenen Angaben zufolge, eine Schadensersatzklage gegen die FT und den Autor dieser Berichte ein. Der Autor sei einer der Beschuldigten in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Kursmanipulation durch Außenstehende, welches die Staatsanwaltschaft München angestrengt hat, verdeutlichte das Unternehmen noch einmal. Vielleicht findet die Fehde ja ihr Ende, wenn dieses Verfahren in Zusammenarbeit mit der ebenfalls eingeschalteten BaFin abgeschlossen wird.

Da man aufgrund der negativen Berichterstattung dazu neigt, die vielen positiven Meldungen außer acht zu lassen, wollen wir an dieser Stelle noch auf eine unserer Meinung nach wegweisende Nachricht eingehen.

Denn zu den vielen Partnerschaften und Innovationen des Unternehmens wurden ganz aktuell zwei neue Erweiterungen für das Shopsystem der Adobe-Tochter Magento angekündigt, welche die Integration von Onlineshops in Wirecards digitale Plattform noch einfacher ermöglicht. 

Das weltweit beliebteste Shopsystem kommt mit mehr als 200.000 Shops auf einen Marktanteil von 30 %. Die große Besonderheit der Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind die vollständige Konfiguriermöglichkeit der Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen sowie vor allem der volle Support - auch wenn ein Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Hiermit hebt sich Wirecard von anderen Anbietern deutlich ab. Zudem werden Händler bei der Erhöhung der Konversionrate unterstützt, indem Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen profitieren.

Viele Grüße 
Ihr
Jörg Schulte

Über den Autor
Jörg Schulte beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert. info@js-research.de

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter von Jörg Schulte Research Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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