Für erfolgreiche
Trader und Investoren

Totalverlust!

Keine zehn Meter zwischen mir und Mike in der Pit. „The Pit“ nennen die Futures-Händler was wie ein übergroßer Boxring aussieht, hier in der weltweit einflussreichsten Terminbörse in Chicago. Der bereits geprügelte S&P-500 Future stürzt in diesen Minuten noch tiefer. Weitere minus 18 Punkte, das gibt es doch gar nicht! Meine Freund Rene, wie ich Österreicher, tradet hier sonst auch. Heute aber ist er mein Tour-Guide und führt mich durch die Hallen der Chicago Mercantile Exchange, von allen nur „Merc“ genannt. Es ist Ende der 80er. Wann? Daran erinnere ich mich nicht mehr genau. Ganz genau aber erinnere ich mich an diese Minuten in der Pit. Ich sah wie die das Leben eines Menschen mit einem Schlag, mit einem Kurssturz zertrümmert wurde. Aus dem erfolgreichen Trader Mike wurde ein gebrochener Mann. Mike der Loser.

Sicherheit ist eines unserer elementarsten Grundbedürfnisse und kommt gleich nach Luft, Wasser und Nahrung. Wenn es aber "gerade läuft“, also alles im Job, der Familie und der Gesundheit passt, denkt man freilich weniger daran. Durchlebt man aber als Trader gerade schmerzhafte Verluste oder sieht als Investor mit an wie die Veranlagung statt mehr immer weniger wert wird, so dreht sich die Gemütslage rasch von himmelhoch jauchzend nach zu Tode betrübt. Der süße Traum von immer mehr erscheint uns plötzlich frivol, als hätten wir es verschrien. Jetzt träumen wir höchstens davon, niemals eingestiegen zu sein - was würden wir nicht geben um die Zeit nur dieses eine Mal zurückdrehen zu können.

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In den Pits wurde gestikuliert und herumgebrüllt. Jeder wollte nur eines, raus aus seinen Long-Positionen, koste es was es wolle, wortwörtlich. Mike war bereits long und hatte kurz zuvor nochmal massiv nachgekauft - klar der Markt konnte nicht mehr weiter fallen. Oder doch? Der weitere Absturz crashte sie endgültig alle, den Markt und Mike. Als die Börsen diesen Morgen begannen nachzugeben scherzten Rene und ich noch. Was für ein Glück heute einmal nicht zu traden. Nach einem ordentlichen Frühstück mit richtig Speck, Ei, Pancakes und einem halben Liter Kaffee schlenderten wir durch die Hochhausschluchten Chicagos hin zur Merc, bestens aufgelegt - bis zu jenem Zeitpunkt wo wir in Mikes Gesicht sahen. Das Gesicht eines dynamischen Dreißigjährigen, soeben noch knallrot vor Action und Aufregung morphte sich vor unseren Augen in das aschgraue Antlitz eines uralten, kraftlos wirkenden Mannes.

Vor einer Investition, vor einem Trade haben wir meistens eine Gewinnerwartung. Wir fühlen uns gewappnet, schließlich haben wir viel gelesen und gehört, schlau sind wir auch. Ja es könnte auch Verluste geben, dessen sind wir uns bewusst. Wirklich? Im Bewusstsein, in dem was wir gerade wirklich empfinden, ist der Verlust eigentlich nicht - oder noch nicht - angekommen. Meist beginnt es kurz vor dem Einstieg, dem Moment bevor wir den Knopf drücken. Dann ein weiterer Gefühlsschwall von noch intensiveren Zweifeln gleich nach dem Einstieg. Das legt sich wieder. Ausgenommen natürlich, es kommt zu Rückgängen oder gar Einbrüchen. Sich einen Mentaltrainer zu suchen um mit Verlusten – vielleicht sogar vermeidbaren – umgehen zu können bekämpft die Wirkung, nicht die Ursache. Besser man bereitet sich richtig vor.

Die Schrittfolge vom Hobbyinvestor zum erfolgreichen Profitrader. Oder wie ich es nenne, meine Risikomanagement-Leiter, von der untersten Sprosse hinauf zur obersten:

Stop-Loss
Zu jeder Position den Ausstieg festlegen - schon vor(!) dem Einstieg.
Gefahren: Gefühl der falschen Sicherheit. Zu enge Stopps höhlen das Tradingkapital Schritt für Schritt aus und führen zum Totalverlust oder zur Aufgabe.

Risiko pro Investment/Position (= pro Trade)
Vom Gesamtkapital wird maximal ein Prozentsatz, z.B. 0.5% als maximaler Verlust, riskiert.
Gefahr: Falsches Gefühl der Sicherheit wie beim Stop-Loss. Mehrere Einzelpositionen die in Summe dem gleichen Marktrisiko unterliegen und sich addieren; man riskiert mehr als einem bewusst ist.

Profit Target bzw. Ausstiegszeitpunkt
Der mögliche Gewinnausstieg ist ebenso vor(!) dem Einstieg zu definieren und einzuhalten; Emotionen während einer Investition/eines Trades führen zu Bauchentscheidungen statt zu professionellem Trading.
Gefahr: Zu weit weg gesetzte Gewinn-Targets werden zu selten erreicht.

Trading-/Kandidaten-Pool vorauswählen (Portfolio Selection, nicht nach klassischer Lehre)
Zu wählen sind vorab u.a.: Richtiger Markt in richtigem Land, geregelte Finanzmärkte und -instrumente, offene/verdeckte Spesen, Hebel und Gebühren, passende Haltdauern, Liquidität des Finanzmittels (Volumen). Dies ist meist deutlich effektiver als zuvor genannte Maßnahmen.

Positionsaufteilung (Position Sizing)
Eines der kraftvollsten Tools Ertrag und Risiko richtig zu steuern. Beispiel: Statt in Summe mit seinem Kapital drei Positionen einzugehen teilt man diese auf kleinere Einheiten auf, also in Summe auf 5, 10 oder mehr. Kollabiert ein Einzelwert ist statt einem Drittel nur ein Fünftel oder Zehntel betroffen.

Mehrere Standbeine (System of Systems = Profiliga und Ziel jedes ambitionierten Traders)
Mehrere Strategien pro Markt statt nur einer, oder gar unterschiedliche Strategien für unterschiedliche Märkte.
Gefahr: Klingt einfacher als es ist (verzetteln) denn es braucht oft Jahre um nur eine einzige erfolgreiche Strategie zu finden und zu traden. Falsche Hoffnung immer profitabel sein zu können.

Fakten statt Fiktion (sauberes Regelwerk + eigene Analyse)
Die wichtigsten Kriterien (oder obersten Sprossen der Risikomanagement-Leiter) zuletzt - sollten natürlich bereits am Anfang jeder Investition stehen:
a) Ausschließlich nach Regeln traden die eindeutig und vollständig sind.
b) Keiner Regel trauen die man nicht selbst objektiv überprüfen konnte.
Dies am besten durch gewissenhaftes „was wäre wenn“ auf Charts, etwas genauer in einer Tabellenkalkulation oder einfacher und effektiver in sogenannten Backtestprogrammen.

Mike dreht seinen Kopf nach links, dann rechts. Ich weiß jetzt, wonach er suchte: "Wo sind die verdammten Toiletten?". Im fehlte jegliche Orientierung. Das Bewusstsein alles verloren zu haben war das einzig Bestimmende, schnürte sein Kehle zu, ließ den Schweiß der Verzweiflung in seine Augen perlen, boxte ihn mit eiserner Faust in den Magen. Bevor er noch einen einzigen Schritt machen konnte passierte es. Mike übergab sich. Gleich hier am Tradingfloor, inmitten der sich drängenden, stoßenden Trader. Keiner nahm wirklich Notiz davon, schließlich versuchten alle selbst aus ihren Positionen raus zu kommen – bevor auch deren Kapital ausgelöscht würde.

Harry Helnwein,
Trader mit System

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