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Ströer: Kommt jetzt der Angriff oder müssen wir uns Sorgen machen?

Mit Ströer hatten wir im vergangenen Jahr einige Treffer und Volltreffer melden können. Zuletzt hatten wir am 12. November über Ströer berichtet und der Titel dieses Beitrags war: „Ströer: Volltreffer + 86%! Auch Nachzügler hatten noch eine Chance!“ Dieser Volltreffer hatte sich bis zum 04. Dezember auf einen Gewinn von 180% nach oben geschraubt. Diese Trading-Idee war von einem Einstiegskurs für die Aktie bei 55,40 Euro entstanden und wie man am Kursverlauf deutlich sieht, schaffte es Ströer bis 65,21 Euro. Danach musste sich die Aktie nach dem rasanten Aufstieg erst einmal erholen und es gab einige Gewinnmitnahmen, die den Kurs auf bis zu 60,50 Euro nach unten drückten. Die Gegenreaktion kam allerdings prompt und seit Anfang Januar sieht man einen volatilen Aufwärtstrend, der zuletzt mit vier höheren Tiefs einen unteren Trendkanal gebildet hat. Was jetzt noch fehlt, ist ein höheres Hoch, denn bei 64,70 Euro wurde die Aktie am 16.01. zunächst nach unten abgewiesen, bekam aber bei 63,00 Euro schon wieder Wind unter die Flügel und wenn man davon ausgeht, dass sich der Trendkanal fortsetzt, wären das im Moment fast Einstiegskurse. Der Bruch des Trendkanals nach unten, könnte aber die Sorgenfalten ins Gesicht treiben. Die Geschäftszahlen sind für den 22. Februar angekündigt, aber vielleicht bringt Ströer bereits eine frühere Vorabmeldung. Diese Zahlen werden den Kurs sicher in die eine oder andere Richtung beeinflussen. Bisher hat Ströer immer geliefert und sollte das für das letzten Quartal 2017 auch der Fall sein, könnte man optimistisch sein. Womit wir wann einen Trade angehen würden, erfahren Sie – wie immer – im Express-Service.

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