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Fresenius SE: Abpraller mit Short-Trading-Chance?

Durchatmen bei Fresenius beim Streit um die Übernahme des US-Generikaherstellers Akorn. Ein Gericht in den USA hat heute entscheiden, dass Fresenius das US-Unternehmen Akorn nicht kaufen muss. Grund hierfür waren ausreichend Gründe für Fresenius sich von dem Deal zurückzuziehen. Akorn soll laut Fresenius gegen einige Vollzugsvoraussetzungen verstoßen haben, unter anderem Verstöße gegen die FDA-Vorgaben. Daraufhin hatte Akorn eine Klage beim Court of Chancery in Delaware eingereicht, die am Montag abgewiesen wurde. Dennoch scheint hier das letzte Wort noch nicht gesprochen, denn das US-Unternehmen Akorn will in Berufung gehen.

Unser letzter Trade mit Fresenius hat leider nicht funktioniert. Wir hatten auf fallende Kurse spekuliert. Die Meldung, dass Fresenius Akorn nicht übernehmen muss, führte zu einer Kursexplosion. Innerhalb von einer Stunde machte die Aktie einen Kurssprung von über 10 Prozent. Denn wenn sich Leerverkäufer eindecken müssen, kommt es oftmals zu starken Kursbewegungen. Wie nachhaltig dieser Kursgewinn ist wird sich in den nächsten Tagen allerdings zeigen. Auf jeden Fall war der Tagesumsatz auf einem hohen Niveau, die 200-Tage-Linie und die 100-Tage-Linie wurden im Tagesverlauf überrannt und die Chartindikatoren schnellten in die Höhe. Auch die Analysten meldeten sich noch schnell zu Wort und man fragt sich, ob sich bei der Analyse unterschiedliche Unternehmen angeschaut wurden. Ansonsten kann man ein aktuelles Kursziel von 59,00 Euro und 83,00 Euro für die Fresenius-Aktie nicht erklären. Auf jeden Fall bleibt es spannend, was sich da entwickelt. Auch bei thyssenkrupp gab es am Donnerstag unter anderem bedingt durch Shorteindeckungen einen hohen Tagesgewinn, der mittlerweile wieder fast komplett verfrühstückt wurde. Wo wir eine Trading-Chance sehen und mit welchem Hebel-Produkt wir den möglichen Gewinn aufpeppen erfahren Sie – wie immer – zuerst im Express-Service.

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