Für erfolgreiche
Trader und Investoren

Daytrading als Beruf

Eine Existenzgründung als Trader ist wie in jedem anderen Gewerbe eine Entscheidung, die sehr gut überlegt werden muss. Trading ist keine Entscheidung aus dem Bauch heraus, sondern ein durchdachter, geplanter Handel mit Finanzprodukten. Der Trader schafft sich klare Regeln für sein eigenes Handeln und arbeitet diszipliniert nach einem festen Plan. Ein Berufstrader hat daher einen Businessplan und einen Tradingplan mit einer Handelsstrategie. Ein klares Konzept bietet den Rahmen für die Tätigkeit und schafft eine Basis für den Erfolg und die notwendige Sicherheit.

Wie bereitet sich unser Trader vor?

Wir haben uns einen Trader vorgestellt, den es möglicherweise mit ähnlichen Ambitionen irgendwo geben könnte, aber natürlich handelt es sich nicht um eine wirklich existierende Person. Ähnlichkeiten mit real lebenden Personen sind daher rein zufällig. Wir nennen unseren Hobby- und Nebenerwerbstrader einfach Rumas Trader. Rumas Trader ist 40 Jahre alt, hat Abitur gemacht und eine Ausbildung als Industriekaufmann absolviert. Rumas Trader wohnt am Rand von Stuttgart und arbeitet "beim Daimler", wie man in Schwaben sagt. Rumas Trader hat sich seit dem Börsenboom am "Neuen Markt" für die Börse und für Aktien interessiert und schon als sehr junger Mensch mit Aktien etwas Geld verdient. Zu dieser Zeit wurde jede Neuemission gezeichnet, die der Neue Markt der Technologiebranche hervorbrachte. Die Emissionen waren ausnahmslos weit überzeichnet und es war für jeden Börsianer sehr spannend, ob man in der Verlosung um die neuen Aktien Glück hatte. Viele der Börsenneulinge starteten mit einem 30- oder 40%igen Kursgewinn in den ersten Börsentag und wurden – wie beim Daytrading – gleich am ersten Tag wieder verkauft. Selbstverständlich hatte Rumas Trader bei verschiedenen Onlinebanken und Onlinebrokern ein Konto und wenn es mehrere Chancen bei unterschiedlichen Finanzinstituten bei einer Neuemission gab, wurde selbstverständlich auch mehrfach gezeichnet. Durch die Erfahrungen am Neuen Markt und dem Kauf und Verkauf von Aktien an einem Tag, kam Rumas Trader dem Trading bereits sehr nah und interessierte sich später immer mehr für das Traden.

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Trader werden – aber wie?

Rumas Trader ist verheiratet, aber hat keine Kinder. Seine Frau ist 34 Jahre alt, hat Jura studiert und ist als Rechtsanwältin in einer Anwaltskanzlei in Stuttgart beschäftigt. Das Kinderzimmer in der 3-Zimmer-Mietwohnung hat sich Rumas Trader als Büro für das Traden eingerichtet. Er hat eine bescheidene Tradingausrüstung mit einem einfachen, aber leistungsstarken PC und einem Monitor. Die Software mit Realtimekursen bekommt er von seinem Broker. Rumas Trader handelt fast börsentäglich nach Feierabend und kommt auf etwa durchschnittlich 3 - 5 Trades je Handelstag, allerdings mit relativ geringen Einsätzen. Er bezahlt bei seinem Broker 5,00 Euro je Trade und kommt somit auf 10 Euro Kosten je Kauf und Verkauf. Auch als Nebenerwerbstrader hat er bereits einen Tradingplan. Rumas Trader hat ein festgelegtes Tradingkapital und handelt grundsätzlich nur Aktien. Er hat sich ein Tradingsziel von 70 Euro pro Handelstag gesetzt und kommt damit bei einer Erfolgsquote von etwa 50% bei seinen Trades auf ein durchschnittliches Zusatzeinkommen von ca. 1.400 Euro pro Monat. Dieses Einkommen realisiert Rumas Trader bereits seit fast 10 Jahren kontinuierlich und hat jetzt den Wunsch aus seinem Hobby und Nebenerwerb eine selbstständige Vollzeittätigkeit zu machen.

Der Weg in die Selbstständigkeit als Trader.

Den festen gedanklichen Entschluss für den Schritt in die Selbstständigkeit als Trader hat Rumas Trader bereits vollzogen. Seine Frau unterstützt ihn bei seinem Vorhaben und wird im "Ernstfall" durch ihr Einkommen für den Lebensunterhalt sorgen. Als große Sicherheit hat Rumas Trader sogar von seinem Arbeitgeber die Zusage, dass er mit einer Wiedereinstellung rechnen kann, wenn sein Vorhaben nicht wunschgemäß und plangemäß umgesetzt werden kann. Jetzt geht es in die Einzelheiten für die Planung. Rumas Trader braucht einen Businessplan, einen Tradingplan und eine Rentabilitätsvorschau. Die Rentabilitätsvorschau wird er mit seinem Steuerberater besprechen und überprüfen lassen, damit sich keine Fehler eingeschlichen haben und er an alles gedacht hat. Die RuMaS-Redaktion begleitet Rumas Trader auf diesem spannenden Weg in die Selbstständigkeit und wird im Online-Magazin "Trader-Szene" über die weitere Entwicklung berichten.

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