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Cannabis-Aktien könnten vor einem neuen Boom stehen

Medizinisches Cannabis wird weltweit immer mehr eingesetzt. In Kanada darf es in Kürze von jedem legal und ohne Bedingungen gekauft werden.

In Kanada gibt es spezielle Cannabis-Kliniken und die Pflanze wird dort zu medizinischen Zwecken schon länger verwendet. Dass der Erwerb von Cannabis nun ab 18. Oktober in Kanada legalisiert wird, ist schon eine Sensation. Kauf, Anbau und Besitz sind dann erlaubt. In 2013 startete Uruguay mit der Aufhebung des Verbots, indem Cannabis-Gebrauch unter staatlicher Kontrolle erlaubt wurde.

Aber Kanada ist nicht irgendein kleines Land. Nachdem laut Daten der Health Canada der Markt für das Medizinprodukt stark wächst, ist auch beim Nachbarn USA großes Potenzial vorhanden. Gerechnet wird mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate in den Jahren von 2014 bis 2020 von 29 Prozent. Wohlgemerkt nur für medizinische Zwecke. 

Kanadas Schritt in die Legalisierung könnte andere Länder ebenfalls zu einer Lockerung beziehungsweise Aufhebung des Cannabis-Verbotes animieren. Sollte man als Anleger ein Investment in die Cannabis-Branche erwägen, dann sollte nichtsdestotrotz auf die Qualität der Unternehmen geachtet werden. Denn viele Gesellschaften sind aus dem Boden geschossen, die kaum Markt- und damit auch Börsenchancen haben.

Eine Möglichkeit sich zu informieren, bietet am 21. und 22. Oktober in Frankfurt die Canadian Cannabis-Conference. Dies ist die erste ihrer Art und es treffen sich deutsche Investoren und kanadische Cannabis-Unternehmen.

Kanadas größter Produzent von biologischem Cannabis ist übrigens die Green Organic Dutchman Holdings. Die Anbauanlagen liegen in Ontario, Quebec und Jamaica beziehungsweise werden dort errichtet oder ausgebaut. Für medizinische Zwecke darf die Gesellschaft auch nach Deutschland liefern. Mit der Übernahme von HemPoland kann Green Organic Dutchman unmittelbar Einnahmen erzielen.

Ein weiteres interessantes Unternehmen in der Branche ist Ravenquest BioMed als lizenzierter Hersteller von Cannabis mit Standorten in Ontario und Alberta. Mit der McGill Universität in Montreal unterhält Ravenquest BioMed eine Forschungspartnerschaft. Jährlich 7000 Kilogramm Cannabis ist das Produktionsziel.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Über den Autor
Jörg Schulte beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite www.js-research.de  können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert. info@js-research.de

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