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Besteht Deutsche Bank den zweiten Stresstest in der USA – Aktie weiterhin unter Druck!!

Die US-Notenbank FED veröffentlicht heute Abend den zweiten Teil seines Stresstests von US-Banken. Eigentlich werden nur amerikanische Banken diesem Test unterzogen, da aber die Deutsche Bank Tochter „Deutsche Bank USA“ zu den großen Instituten zählt, wird diese auch getestet. Den ersten Test in der letzen Woche bestand die Deutsche Bank noch. Hierbei testeten die Aufseher ob im Falle einer Rezession genügend Kapitalreserven vorhanden sind. Die DB USA weist hier eine Kapitalquote von 25,2 Prozent aus und würde im schlimmsten Falle eine Quote von 12,2 Prozent nicht unterschreiten. Der Wert der FED von 4,5 Prozent ist also deutlich übertroffen. Beim zweiten Test, den die FED nach Börsenschluss am Donnerstag veröffentlich, wird geprüft wie Banken ihre Bilanzen und Risiken verwalten. Das Risikomanagement, Strukturen und interne Abläufe werden hierbei geprüft. Diese Prüfung gibt Auskunft, ob die Banken dann Dividenden auszahlen dürfen und Aktienrückkäufe tätigen dürfen. Im Falle der Deutschen Bank würde dies bedeuten, es wird geprüft, ob die Tochter DB USA an die Mutter Deutsche Bank Geld überweisen darf. Bereits im Jahr 2015 und 2016 bestand die Deutsche Bank diesen zweiten Stresstest nicht und im Jahr 2017 wurde das Ergebnis erst gar nicht veröffentlicht. Auch dieses Jahr scheinen die Prognosen nicht wirklich gut zu sein, denn der Einlagensicherungsfonds FIDC hat die Deutsche Bank Tochter als Problembank eingestuft. Hierbei wurde die DB USA auch auf eine Liste gesetzt mit Banken die ein schlechtes Rating besitzen. Es könnte also spannend werden, was in diesem Jahr mit der Deutschen Bank USA passiert.

Die Aktie der Deutschen Bank scheint sich dagegen von seinem Allzeittief bei 8,87 Euro zu erholen, steht aber weiterhin unter Druck. Der Donnerstag zeigt, dass die meisten Anleger und Aktionäre das Rating der FED abwarten möchten. Die Aktie geht mit einem minimalen Plus von 0,11 Prozent und einem Kurs von 9,06 Euro aus dem Handelstag am Donnerstag. Sollten die Nachrichten aus den USA positiv sein, muss die Aktie die Widerstandsmarke bei 9,51 Euro überwinden um einen neuen Aufwärtstrend bilden zu können. Sollten die Nachrichten dagegen negativ ausfallen, könnte das Allzeittief bei 8,87 Euro als Unterstützungsmarke dienen.

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