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Bereitet der nächste deutsche Autokonzern eine Gewinnwarnung vor? Kann große Modelloffensive die BMW AG Aktie aus dem Keller führen?

Die Daimler AG hat in der letzten Woche mit einer Gewinnwarnung für Schlagzeilen gesorgt. Aber genau diese Themen, die eine Gewinnwarnung ausgelöst haben, bereiten auch anderen deutschen Autobauern sorgen. Die Dieselaffäre, aber vor allem die Strafzölle von China und den USA sind ein großer Grund für eine Gewinnwarnung. Auch bei der BMW AG scheint man sich für dieses Szenario vorzubereiten. Die USA produziert aktuell einen Teil seiner X-Modelle in den USA und hat im letzten Jahr davon knapp 100.000 Autos nach China ausgeliefert. Deshalb erschließt BMW aktuell die Möglichkeiten einer eigenen Produktionsstelle des X3-Modells in China um Strafzölle abzuwenden. Sollte aber der Streit über Strafzölle für Autos aus der EU mit den USA eskalieren, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Gewinnwarnung auch bei der BMW AG immens. Daher will BMW in der zweiten Jahreshälfte eine regelrechte Modelloffensive starten. Der neue BMW i8 Roadster, der neue Z4, die Luxusvariante der 8er-Reihe und ein neuer X7 seien die Modelle der zweiten Jahreshälfte bei BMW. Größte Priorität hat aber die Entwicklung einer neuen Batterie für die E-Fahrzeuge. Diese soll wie bei einigen herkömmlichen Autos eine Reichweite von knapp 600 Kilometer haben und damit sogar mit Tesla gleichziehen. Diese neue Batterie könnte ein neuer wichtiger Schritt im E-Mobilitätsbereich von BMW sein.

Die Aktie dagegen befindet sich bereits seit Mitte Mai in der Abwärtsbewegung und konnte in dieser Zeit zahlreiche Verluste für alle Anleger und Aktionäre der BMW generieren. Satte 17 Euro an Kursverlust mussten Anleger in diesem Zeitraum verkraften. Dennoch geht die Aktie zum Wochenstart mit einem minimalen Plus von 0,13 Prozent und einem Kurs von 77,73 Euro aus dem ersten Handelstag der Woche.

Sollte die Aktie weiterhin an Boden verlieren, muss die 75-Euro-Marke für den benötigten Support sorgen um ein weiteres Verkaufssignal zu vermeiden. Sollte die Aktie dagegen den Turnaround schaffen, muss die Widerstandsmarke bei 78,61 Euro als erste Hürde überwinden.

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