ERKLIMMEN SIE MIT RuMaS DEN TRADING-GIPFEL

RuMaS Premium-Angebote: Zuverlässig — Kompetent — Leistungsstark

+++ Schneller entscheiden - Besser handeln - Mit RuMaS Premium

Wirecard: Ernst & Young im Fadenkreuz der Investoren

Anlegern könnten gegebenenfalls Schadensersatzansprüche gegen die Wirtschaftsprüfer des DAX Konzerns zustehen

München, 29. Juni 2020. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young GmbH (EY) war seit vielen Jahren mit der Prüfung der Jahresabschlüsse der Wirecard AG betraut. Dabei hatte sie bis zuletzt immer wieder bestätigt, dass die bilanzierten Zahlen der Realität entsprechen. Tatsächlich jedoch ging ein Schock durch Deutschland, als Wirecard und EY letzte Woche zugaben, dass wohl etwa ein Viertel der Bilanzsumme, d.h. 1,9 Mrd. Euro „fehlen“. Ob die fehlenden knapp 2 Mrd. Euro nur die Spitze des Eisbergs sind, wird sich vorrausichtlich erst im weiteren Verlauf herausstellen.

Damit stellt sich die Frage, ob die Wirtschaftsprüfer ihre Pflichten erfüllt haben. Laut Presseberichten verteidigt sich EY damit, dass der nun aufgedeckte, mutmaßliche Betrug früher nicht hätte aufgedeckt werden können. „Das kann ich nicht nachvollziehen.“ sagt Rechtsanwalt Franz Braun, Partner in der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte in München. Denn es gab seit 2008 immer wieder gravierende Vorwürfe in Zusammenhang mit der Bilanzierung durch Wirecard. Schon früh zweifelten beispielsweise Vertreter der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) an den bilanzierten Zahlen der Wirecard AG. Diese wiederum trat den Vorwürfen zum Teil erstaunlich rabiat entgegen, verwies auf die Prüfungen von EY und konnte trotzdem nicht verhindern, dass immer wieder Kritik laut wurde. Im weiteren Verlauf erschienen im Jahr 2016 dann mehrere Artikel in der Financial Times, wonach die Rechnungslegung von Wirecard zum Teil auf Fälschungen und falschen Konten beruhe. Wirecard reagierte auch hierauf wieder jeweils mit öffentlichen Dementi, Stellungnahmen und Erklärungen, wonach die Richtigkeit der ausgewiesenen Zahlen nicht nur von Wirecard, sondern auch „unabhängig“ im Rahmen des Jahresabschlusses verifiziert würde.

Auch EY selbst ging in ihren Bestätigungsvermerken auf die Vorwürfe ein - segnete die bilanzierten Zahlen aber trotzdem uneingeschränkt ab. Dabei musste EY klar gewesen sein, dass viele von der jahrelangen, kritischen Berichterstattung verunsicherte Anleger gerade auf die Richtigkeit der Testate von EY vertrauten. „So, wie ich es sehe, hat EY erst viel zu spät geeignete Prüfungsnachweise eingeholt und davor zumindest billigend in Kauf genommen, dass die von ihr bestätigten Geschäftszahlen der Wirecard AG in den Jahresabschlüssen die tatsächliche Lage nicht zutreffend wiedergaben.“ meint Rechtsanwalt Braun (mit dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Wirecard AG nicht verwandt oder verschwägert).

CLLB Rechtsanwälte rät allen Aktionären und Anleihegläubigern, die gerade wegen der vermeintlich unabhängigen und sorgfältigen Abschlussprüfung durch EY in Wirecard investiert haben, die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen von einem spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen.       

Pressekontakt: Rechtsanwalt Franz Braun, CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz, Sittner Partnerschaftsgesellschaft mbB, Liebigstr. 21, 80538 München, Fon: 089 552 999 50, Fax: 089 552 999 90; Mail: braun@cllb.de Web: www.cllb.de

Starke Bilanz der RuMaS-Favoriten 2026

Bei den Deutschland-Favoriten erzielten Deutsche Rohstoff bis zu 131 Prozent, Infineon 123 Prozent, OHB 419 Prozent, SGL Carbon 74 Prozent und Wacker Chemie 42 Prozent. Bei den spekulativen Favoriten erreichten Benz Mining bis zu 208 Prozent, Intuitive Machines 152 Prozent, ams Osram 214,81 Prozent und ITM Power 244 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf den maximalen Gewinn. Nicht jede Empfehlung wird zum Volltreffer, doch die Trefferquote der vergangenen zehn Jahre überzeugt. Falls Sie nicht zu den regelmäßigen Lesern gehören, sollten Sie jetzt zugreifen. Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine Bestätigung. Die vollständige Auswahl wird Ihnen am 1. Januar 2027 per E-Mail zugesandt.

Mit den RuMaS Premium-Angeboten erkennen Sie Chancen früher und handeln gezielter

RuMaS Express-Service: Börsenchancen mit hoher Trefferquote

Seit mehr als einem Jahrzehnt überzeugt der RuMaS Express-Service mit einer starken Erfolgsbilanz. Täglich erhalten Sie sorgfältig ausgewählte Aktien- und Zertifikate-Tipps direkt per E-Mail – schnell, präzise und chancenorientiert. So kommen die Börsenideen zu Ihnen, bevor Sie ihnen hinterherlaufen müssen.

Jetzt Zugang sichern und bei der nächsten Chance von Anfang an dabei sein!

Kundenmeinung

Ralf K.: Auf diesem Weg ein großer Dank an Ihre, für mich perfekte Aktienanalyse. Leider habe ich Sie zu spät im Netz gefunden, sicher hätte ich dann weniger Geld an der Börse verloren. Mit Ihren Tipps generiere ich regelmäßig Gewinne. Ich kann sagen, dass ich mich wirklich täglich auf Ihre Tipps freue. Vielen Dank.