Eine hohe Trefferquote bei Aktieninvestments ist grundsätzlich ein Grund zur Freude. Wer regelmäßig erfolgreiche Investitionen tätigt, kann sich auf die Schulter klopfen und muss sich um die grundlegenden Herausforderungen des Aktienhandels zunächst keine Sorgen machen. Dennoch lohnt es sich, einen genaueren Blick darauf zu werfen, was hinter einer hohen Trefferquote steckt und welche Risiken dabei nicht außer Acht gelassen werden sollten.
Unterscheidung zwischen kurz- und langfristigen Anlagen
Beim Aktienhandel ist es unerlässlich, zwischen kurzfristigen und langfristigen Investitionen zu unterscheiden. Gerade in einem Bullenmarkt – also Phasen, in denen die Kurse überwiegend steigen – erzielen auch unerfahrene Anleger oft hohe Trefferquoten. Das wesentliche Ziel sollte jedoch sein, Aktien auszuwählen, die sich besser als der Gesamtmarkt entwickeln. Besonders Anfänger profitieren in solchen Marktphasen von weit entfernten Stoppkursen, um nicht beim kleinsten Rücksetzer ausgestoppt zu werden.
Vorsicht bei kurzfristigen Investments und Hebelprodukten
Wer seine Aktien nur für kurze Zeit hält oder mit Knockout-Hebel-Zertifikaten handelt, sollte besonders wachsam sein. Bereits kleine Kursrückgänge können bei solchen Investments erhebliche Verluste verursachen. Je nach gewähltem Hebel besteht sogar das Risiko eines vollständigen Kapitalverlusts, was das Risiko solcher Produkte deutlich macht.
Ansatz im RuMaS Express-Service
Im Rahmen des RuMaS Express-Service werden häufig Knockout-Hebel-Zertifikate als Handelsinstrument vorgeschlagen. Dabei ist es besonders wichtig, von Anfang an mit eng gesetzten Stoppkursen zu arbeiten, um das Verlustrisiko möglichst gering zu halten. Trotz eng gesetzter Stoppkurse gelingt es dem Service, eine hohe Trefferquote zu erzielen.