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Traumberuf Trader?

Die Wunschvorstellung

Sein Lebenseinkommen als Daytrader zu bestreiten – das ist die Wunschvorstellung vieler Menschen. Der Traumberuf ist begehrt, weil er örtlich ungebunden und frei von starren Arbeitszeitmodellen macht. Die Vorstellung der meisten Menschen ist es wohl, dass man als Daytrader in kürzester Zeit das große Geld verdient, und man es sich in der übermäßigen Freizeit unter Palmen gemütlich machen kann.

Die Realität

Leider herrscht mit diesen Gedanken eine völlig falsche Vorstellung vom Beruf des Traders. Denn das Trading ist ein hartes Geschäft – vor allem dann, wenn man als hauptberuflicher Trader auf Erfolge angewiesen ist, um sein Leben zu finanzieren.
Als Einsteiger ist es deshalb zunächst einmal wichtig, eine realistische und professionelle Einstellung zu seinem vermeintlichen Traumberuf zu bekommen. Viele Trader, die auf ihrem Weg scheitern, geraten deswegen aus der Bahn, weil sie sich und ihre eigenen Fähigkeiten einfach überschätzen. Erste Erfolge an der Börse sollen natürlich ermutigen weiterzumachen – aber Gier und Euphorie sind zwei der schlechtesten Partner, die man neben Angst und Panik als Daytrader besitzen kann.

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Erste Schritte zum Daytrader

Wer als Daytrader arbeiten will, muss seinen Job erst einmal erlernen – zwar gibt es keine einheitliche Berufsausbildung, wie bei Ärzten oder Juristen – aber dennoch ist eine Ausbildung wichtig und notwendig. Hierzu gehört auch die Investition von Geld in Anschaffungen wie Hard- und Software, Fachliteratur und Seminare. Ebenso muss jeder Daytrader am Anfang seiner Laufbahn so genanntes „Lehrgeld“ bezahlen für die ersten Versuche an der Börse und die Bemühungen, eigene Handelsstrategien zu entwickeln und auszubauen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – dies gilt auch für den Beruf des Daytraders. Wer sich der Sache ernsthaft annehmen und nachhaltig Erfolge erzielen möchte, muss klein anfangen und sich langsam und fundiert hocharbeiten. Es ist in vielen Fällen ratsam, das Daytrading zunächst im Nebenberuf zu beginnen und sich eingehend mit der Thematik zu beschäftigen. Von heute auf morgen den Job zu kündigen und Trader zu werden, ist in der Regel nicht der richtige – und vor allem ein sehr riskanter – Weg.

Startkapital

Natürlich ist als Trader auch ein gewisses Maß an Startkapital erforderlich. Die Höhe muss jeder Trader für sich selbst festlegen. Für den Einstieg ins Trading sollte jedoch keinesfalls die wirtschaftliche Existenz aufs Spiel gesetzt werden – sondern eben nur Kapital, das wirklich „übrig“ ist.

Die besten Voraussetzungen

Die Kombination aus ausreichendem Startkapital, umfangreichem Börsen Know-how, starken Nerven sowie dem Händchen für das perfekte Timing sind die besten Voraussetzungen, um als Trader Erfolg zu haben. Doch auch dann gestaltet sich der Beruf des Daytraders nicht als einfache Art und Weise um viel Geld zu verdienen, sondern immer noch als hartes und anstrengendes Geschäft.

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