Die BMW AG hat ihre Erwartungen für das Geschäftsjahr 2026 deutlich nach unten korrigiert. Der Konzern reagiert damit auf die weiter schwache Entwicklung des chinesischen Automarkts, steigende Belastungen durch den Nahost-Konflikt und zusätzliche Kosten aus beschleunigten Struktur- und Effizienzmaßnahmen. Bereits im zweiten Quartal erwartet BMW spürbare Rückgänge bei Ergebnis und Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahr.
Weitere Informationen enthält die Pressemitteilung des Unternehmens.