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Behavioral Finance in der Praxis

Mit der Erkenntnis, dass viele Fehler aus der Psychologie des Anlegers hervorgehen, lassen sich diese bereits im Vorfeld oftmals vermeiden.

Dies garantiert natürlich alleine noch keinen durchschlagenden Börsenerfolg – ist jedoch schon ein guter Weg dazu.
Nachfolgend werden die häufigsten psychologischen Fehler erläutert, die der Anleger an der Börse begeht:

Missachten von Trends

Viele Anleger machen den Fehler, dass Trends schlicht und einfach missachtet werden. Dabei ist es erwiesenermaßen wahrscheinlicher, dass ein Trend anhält, als dass er endet – dies gilt sowohl für Aufwärts-, als auch für Abwärtstrends. Entgegen dem Trend zu handeln, ist häufig weniger lohnenswert, als mit dem Trend zu gehen – frei nach dem Motto „The trend is your friend!“

Andererseits wird häufig auch der Fehler begangen, eine Aktie zu erwerben, die sich gerade in einem steilen Abwärtstrend befindet. Zu groß ist die Versuchung, dass das Wertpapier jetzt „besonders günstig“ erworben werden kann. Doch oftmals stehen hinter einem massiven Kurseinbruch fundamentale Gründe, die sich häufig als nachhaltig erweisen. Der Spruch „Never catch a falling knife“ hat sich in der Vergangenheit deshalb schon oft bewährt.

Alles auf eine Karte setzen

Alles auf eine Karte zu setzen, erscheint zunächst verlockend. Es zahlt sich jedoch erwiesenermaßen aus, wenn eine so genannte Risikodiversifikation erfolgt und das Kapital auf verschiedene Anlagen verteilt wird. Wer alles in einen Wert investiert – ob aus Selbstüberschätzung oder Nachlässigkeit – geht oft unnötig hohe Risiken ein.
Zu viele verschiedene Werte sind allerdings oftmals wiederum schwer zu überblicken – auch das sollte bei der Wahl der Wertpapiere beachtet werden.

Häufiges Hin und Her

Natürlich macht das Handeln an der Börse Spaß. Doch das Sprichwort „Hin und her macht Taschen leer“ hat meistens Recht. Häufig wird die Rendite zerstört, weil durch besonders aktives Handel und zahlreiches Umschichten der Depotbestände hohe Transaktionskosten und Nebenkosten anfallen, die bei etwas mehr Geduld am Markt wesentlich geringer ausfallen würden.
Auch das überaktive Handeln an der Börse als Privatanleger hat einen psychologischen Hintergrund: Wer häufig handelt, fühlt sich als „Macher“ und hat das Gefühl, die Kontrolle über sich, sein Geld und den Markt zu haben – besonders dann, wenn einige Erfolgserlebnisse eintreten. Glück wird dann häufig mit Können verwechselt.

Zu früh verkauft, zu spät gekauft

Das zu frühe Verkaufen bzw. das zu späte Kaufen einer Aktie ist einer der häufigsten Fehler an der Börse. Das frühe Verkaufen resultiert in der Regel aus Reiz, Gewinne zu realisieren. Denn nur dann ist das Erfolgserlebnis real – und die Angst über eine Trendwende und eventuelle Verluste kann gebannt werden. Wer zu nervös ist, wirft seine Papiere jedoch gerne zu früh auf den Markt, anstatt Gewinne laufen zu lassen und ggf. mit Stop Loss abzusichern.

Verluste begrenzen

Die Fähigkeit, Verluste zu begrenzen, muss ein Börsianer auf alle Fälle mitbringen. Denn allzu oft wird die Reißleine aus falschem Stolz, emotionaler Bindung oder der Unfähigkeit, sich Fehlentscheidungen einzugestehen, zu spät getroffen.

Selbstüberschätzung

Viele Anlegerfehler sind schlicht und einfach auf Selbstüberschätzung zurückzuführen. Es wird häufig schon nach ein paar ersten Erfolgen geglaubt, dass die Börse verstanden worden ist. Mit diesem Selbstbewusstsein treten schnell Fehler auf – der Blick für Timing und Trends geht verloren.

Wer an der Börse erfolgreich sein will, muss sich über die psychologischen Fallen im Klaren sein, die jedem Anlegerverhalten zugrunde liegen. Ein gewisses System mit klaren Handelsgrundsätzen sollte verfolgt werden, Risiko und Ertrag vor jeder Entscheidung bewusst abgeschätzt werden.
Die Nerven zu behalten und Marktsituationen realistisch einzuschätzen – das ist meist mit Erfahrung, viel Geduld und einer nicht überhöhten Selbsteinschätzung zu erreichen.

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