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Wann kommt der eEuro? Die Zukunft der Coins

Nachdem sie den ersten Nerds Millionen brachten wurden digitale Zahlungsmittel immer mehr akzeptiert. Doch werden die Coins irgendwann Papiergeld ablösen?

Facebooks Vorstoß, mit dem Libra die eigene digitale Währung auf den Markt zu bringen, ließ Spekulanten und Anleger aufhorchen. Das Potential des Global Players gepaart mit der Option, Geschäfte in einer eigenen Währung abzuwickeln, verspricht einen neuen Durchbruch digitaler Zahlungsmittel.

Das Unternehmen ist mit der Entscheidung allerdings kein Pionier - Digital Currencies wie Bitcoin, Dogecoin, Ethereum und andere waren schon seit Jahren der Grund für Alpträume von so manch Bankvorstand und Anlageberater. Immer mehr Länder entscheiden sich für eigene elektronische Zahlungsmittel. auch in Europa wird an Alternativen gefeilt - Ja, die Zukunft gehört Coins und Co - doch wann dürfen wir mit offiziellen Alternativen zu Papiergeld zahlen und wann löst die eWallet das Bankkonto ab?

Digitale Zahlungsmittel - Die Währung der Zukunft?
Grade aus Deutschland, dem Land, welches innerhalb der EU den größten Nachholbedarf bei der Digitalisierung hat, kam der Vorstoß, an einer digitalen Währung - dem eEuro - zu arbeiten. Als offizielles Zahlungsmittel anerkannt, soll die Währung der Kontrolle der EZB unterliegen (https://coingeek.com/german-politicians-push-for-blockchain-integration-and-a-digital-euro/).

Der Vorstoß könnte als Versuch gewertet werden, noch früh genug auf den fahrenden Zug aufzuspringen. In Südamerika, Asien und auch im europäischen Mitgliedsland Estland gibt es bereits digitale Alternativen, die teils auf der Blockchain Technologie beruhen oder den Verlust des Einflusses der nationalen Banken verhindern sollen - Die Angst, dass Anleger ihre Konten leer räumen und das Geld lieber auf gewinnbringenden digitalen Geldbörsen (digital Wallets) horten, ist grade im Angesicht boomender asiatischer Currencies und Entwürfen wie Facebooks Libra durchaus berechtigt.

Gefahren nur noch für Krypto-Neulinge
Immer mehr internationale Onlineshops bieten die Zahlung mit Kryptos an. Um auch von der einfachen Abwicklung und den steigenden Kursen der digitalen Währungen zu profitieren, sollten sich Krypto-Neulinge einen professionellen Überblick zu Aspekten der digitalen Währung einholen. Welche Tradingbörsen sind zuverlässig? Wie ist der aktuelle Kursverlauf und wie viel sollte in Bitcoin als Anlage investiert werden? Hintergrundwissen schützt vor dem Verlust bei kurz- und mittelfristigen Anlagen durch Kursschwankungen und vor Bitcoinbörsen, die sich auf Kosten der Nutzer bereichern wollen.

Die Gefahr der Kursschwankung wird oft als Grund angeführt, Bitcoin und andere Cryptocurrencies als unsicher hinzustellen. Dabei erholte sich Bitcoin, der Vorreiter digitaler Währungen, nach einem Sturz rasant und ist aktuell wieder bei neuen Höchstwerten angekommen. Das Zahlungsmittel gilt bei langfristigen Investitionen und bei Anlegern, die regelmäßig ein Auge auf den Kursverlauf werfen oder Tradingsoftware nutzen als zuverlässig.

Das neue Zahlungsmittel der Zukunft
Bitcoin, Dogecoin, Ethereum scheinen auf einem unaufhaltsamen Siegeszug zu sein und die Blockchain Technologie, die hinter dem Wert der Coins steht, kann in Zukunft bei vielen technischen Aspekten sinnvoll genutzt werden.

Spätestens mit Facebooks Libra und der Diskussion einer eigenen e-Währung in Europa haben Kryptos den Sprung von der gewinnbringenden Anlage für Nerds und als Zahlungsmittel vom Darkweb in die echte Welt geschafft. Bevor in Deutschland Verhältnisse, wie in Südostasien herrschen, wo Kryptos das einzige Banksystem für viele sein werden und Blockchain-Minikredite kleinen und mittleren Unternehmen auf die Sprünge helfen, werden noch einige Jahre vergehen.

Der Faktor der staatlichen Regulierung gepaart mit der Angst der Banken, Einfluss zu verlieren, werden die Entwicklung ausbremsen aber langfristig ein alternatives System schaffen, welches regulierte Transaktionen mit einer EZB im Hintergrund ermöglicht.

 

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