In einer Zeit, in der die Energiewende und nachhaltige Technologien immer stärker in den Fokus rücken, sorgt ein Unternehmen regelmäßig für positive Schlagzeilen: Nordex. Während viele Branchen und Börsentitel mit Herausforderungen kämpfen, setzt der Windkraftanlagenhersteller seine beeindruckende Erfolgsgeschichte unbeirrt fort.
Am 25. Februar steht die Veröffentlichung des Jahresberichts von Nordex an. Erst dann wird endgültig ersichtlich, wie sich der RuMaS-Börsentipp weiterentwickelt. Die bisherige 9-Monats-Bilanz ist überaus positiv: Ende April 2025 wurde im RuMaS-Express-Service der Einstieg in die Nordex-Aktie empfohlen. Seitdem konnten Abonnenten einen Gewinn von über 100 Prozent verzeichnen. Wer damals auf das vorgeschlagene Knockout-Hebel-Zertifikat gesetzt hat, nähert sich sogar einem Gewinn von 500 Prozent.
Abonnenten des Express-Service erhalten beim Abschluss eines Abonnements praktisch zwei Börsenbriefe zum Preis von einem. Denn häufig wird neben dem Einstieg in die Aktie auch ein Knockout-Hebel-Zertifikat vorgeschlagen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, bei denen für solche Angebote hohe Summen verlangt werden, bleibt RuMaS hier deutlich moderater.
Nordex veröffentlicht auf der eigenen Firmenwebsite regelmäßig Corporate News, also strategische Unternehmensmeldungen. Laut einer Mitteilung vom 15. Januar war die Nordex Group im vergangenen Jahr für die Lieferung und Errichtung von 31,5 % aller neu ans Netz angeschlossenen Onshore-Windkraftanlagen (gemessen in MW) in Deutschland verantwortlich. Die Daten der Fachagentur Windenergie an Land bestätigen, dass Nordex auch im zweiten Jahr in Folge als Marktführer im Marktstammdatenregister geführt wird.
Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 285 Anlagen installiert und in Betrieb genommen – basierend auf den von Kunden gemeldeten Inbetriebnahmen von Onshore-Windkraftanlagen. Die von Nordex installierte Gesamtkapazität erreichte dabei knapp 1.647 MW, während die Gesamtinstallationen in Deutschland bei 5.232,5 MW lagen.