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Goldpreis: Wann ist die Schmerzgrenze erreicht?

Zuletzt hatten wir am 15.07. über den Goldpreis im Express-Service berichtet und der Titel des Beitrags war: „Goldpreis (USD): Nächster Verkaufsimpuls steht bevor“. Schauen Sie mal, was wir in diesem Artikel u.a. geschrieben hatten: „Nachdem der Markt Anfang Mai das mehrmonatige Gleichgewicht um den Preis von ca. 1.330 USD in Short-Richtung verlassen hat, ist der Preis bis dato weiter gefallen. Der aktuelle Schlusskurs liegt bei ca. 1.240 USD. Zuvor wurde jedoch am vergangenen Freitag wiederholt ein neues Tief bei ca. 1.237 USD erzielt. Es ist gut möglich, dass das Handelsinteresse kurz vor dem Wochenende zu gering war, um nachhaltig niedrigere Preise zu generieren. Das zuletzt relativ geringe Handelsvolumen unterstützt diese These. Möglicherweise wird der Kurs in den nächsten Tagen, oder zumindest am kommenden Montag, etwas rückläufig sein. Diese etwaige Korrektur kann dann dazu genutzt werden, um sich ökonomisch sinnvoll in den Markt zu begeben, nämlich zu relativ hohen Preisen. Für dieses Szenario sollte eine Zone besonders gut im Auge behalten werden. Denn hier hat zuletzt das Angebot die Nachfrage stark überwogen. Dass es hier also erneut zu einem deutlichen Verkaufsimpuls kommt, ist sehr wahrscheinlich.“

Bereits am 17.07. wurde die kleine Unterstützung im Bereich von 1.240 USD gerissen und der Goldpreis verabschiedete sich Richtung Süden. Danach gab es eine mehrtägige Seitwärtsbewegung und im Anschluss wurde das Tief bei 1.204,825 USD geschrieben. Jetzt könnte es wieder spannend werden. Der Goldpreis steht an einem charttechnischen Punkt, der schon mehrfach für einen Kursaufschwung gesorgt hat. Wo der nach unserer Meinung passende Einstiegskurs liegt und welches Hebel-Zertifikat wir vorschlagen, damit sich der Einsatz im Erfolgsfall richtig lohnt, erfahren Sie immer im RuMaS Express-Service.

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RuMaS-Favoriten 2026: Starke Chancen, starke Treffer

Die RuMaS-Favoriten zeigten 2026 eindrucksvoll, welche Gewinnchancen an der Börse möglich waren. Bei den Deutschland-Favoriten erreichten Deutsche Rohstoff bis zu 131 Prozent, Infineon 123 Prozent, OHB 419 Prozent, SGL Carbon 74 Prozent und Wacker Chemie 42 Prozent. Auch die spekulativen Favoriten überzeugten: ams Osram erzielte bis zu 206 Prozent, Benz Mining 208 Prozent, Intuitive Machines 152 Prozent und ITM Power 244 Prozent. Die Werte zeigen den jeweils maximalen Gewinn. Nicht jeder Tipp wird zur Kursrakete – doch die Trefferquote der vergangenen zehn Jahre kann sich sehen lassen.

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Kundenmeinung

Ralf K.: Auf diesem Weg ein großer Dank an Ihre, für mich perfekte Aktienanalyse. Leider habe ich Sie zu spät im Netz gefunden, sicher hätte ich dann weniger Geld an der Börse verloren. Mit Ihren Tipps generiere ich regelmäßig Gewinne. Ich kann sagen, dass ich mich wirklich täglich auf Ihre Tipps freue. Vielen Dank.