Die SAP-Aktie, einst als Fels in der Brandung des DAX gefeiert, erlebt momentan eine der spannendsten Phasen ihrer Börsengeschichte. Nach einem plötzlichen Kursrutsch und trotz geplanter milliardenschwerer Aktienrückkäufe bleibt die Lage für Anleger ungewiss. Doch gerade in diesen turbulenten Zeiten eröffnen sich für mutige Trader attraktive Möglichkeiten: Mit den richtigen Hebelprodukten lassen sich schnelle Gewinne realisieren – vorausgesetzt, man behält die Risiken stets im Blick.
Am Sonntagnachmittag berichtete der RuMaS Express-Service unter dem Titel: „Vom DAX-Giganten zum Sorgenkind: SAPs rasante Talfahrt nach dem Höhenflug“. Den Abonnenten wurde in diesem Zusammenhang ein Einstieg in die SAP-Aktie vorgeschlagen und ein Knockout-Zertifikat mit einem starken Hebel vorgestellt.
In der Stellungnahme an die Abonnenten wurde darauf hingewiesen, dass das von SAP angekündigte Aktienrückkaufprogramm mit einem Volumen von bis zu 10 Milliarden Euro bislang keine spürbare Wirkung auf die Entwicklung des Aktienkurses gezeigt hat. Trotz der Größe und des Umfangs dieser Maßnahme bleibt ungewiss, ob das Kurstief bereits erreicht wurde. Allerdings gibt es aus charttechnischer Sicht einige Anzeichen, die auf eine mögliche Bodenbildung hindeuten. Diese Entwicklungen stimmen zuversichtlich und lassen hoffen, dass in naher Zukunft eine Kurserholung einsetzen könnte.
Schnelle Gewinne durch Hebelprodukte
Der von RuMaS vorgeschlagene Einstiegskurs wurde am Montag im Tagesverlauf erreicht. Bereits am folgenden Tag konnten Anleger mit dem Knockout-Zertifikat einen Gewinn von bis zu 35 Prozent erzielen. Dies zeigt, wie schnell sich mit einem starken Hebel beachtliche Gewinne realisieren lassen. Insgesamt eignen sich Hebelzertifikate hervorragend für das Trading. Wer diese Produkte einsetzt, sollte sich jedoch auch der damit verbundenen Risiken bewusst sein und sich entsprechend damit vertraut machen.