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Ceconomy, Varta, Synlab waren die Wochenverlierer im SDAX!

Nach dem der SDAX ISIN: DE0009653386 eine beeindruckende Rallye bis auf 12.703 Punkte hingelegt hatte, befindet sich der Auswahlindex für kleinere Unternehmen seit zwei Wochen in einem Abwärtstrend. Wir hatten am 06. Dezember im Express-Service auf Korrekturgefahren im SDAX hingewiesen und unter anderem geschrieben: „Der Ausbruch über die 200-Tage-Linie hat sich aber als Fehlausbruch herausgestellt und der SDAX fiel auf bis zu 12.301 Punkte zurück. Bisher nichts Dramatisches, aber im Moment spricht vieles dafür, das der Index weiter fällt. Technisch betrachtet hat der SDAX mit dem Rutsch unter 12.400 Punkte ein frisches Verkaufssignal geliefert und solange es den Bullen nicht gelingt diese wichtige Marke zurückzuerobern bleiben die Bären weiter am Drücker. Wer der Meinung ist, dass der SDAX „heiß“ gelaufen ist, kann einen Short-Trade mit einem Hebel-Zertifikat versuchen.“ Der Trade läuft und hat sich mit bisher rund 26 Prozent Zertifikatgewinn zufriedenstellend entwickelt. Mit einem Kursverlust von 1,04 Prozent auf 11.761,13 Punkte fiel der Aktienindex am Freitag unter die gleitende Durchschnittslinie für 100-Tage und das deutet zunächst einmal auf weitere Verluste hin. Besonders stark waren die Wochenverluste bei Ceconomy, Varta und Synlab. Ceconomy war nach der vorangegangenen Rallye mit einem Abschlag von über 20 Prozent der größte Wochenverlierer im SDAX und ist an einer entscheidenden Unterstützung aufgeschlagen, die jetzt halten muss. Beim deutschen Batteriekonzern Varta herrscht nach den erneuten Verlusten Weltuntergangsstimmung, eine Besserung ist charttechnisch nicht in Sicht. Auch Synlab gehörte mit einem Minus von 18,95 Prozent zu den größten Verlierern im Wochenverlauf. Nach einem Hoch am 13. Dezember mit einem Kurs von 14,06 Euro stürzt die Aktie des Labordienstleisters ungebremst in die Tiefe. Ein Rettungsanker ist technisch betrachtet nicht erkennbar.

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