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Aumann: War das die Schmerzgrenze und kommt der Turnaround?

Aumann ist ein Hersteller von Elektromotoren und einer automatisierten Wickeltechnologie und befindet sich seit einer gefühlten Ewigkeit im Abwärtstrend. Wenn man sich den Chart seit Oktober 2017 anschaut, kann einem Angst und Bange werden. Das Hoch wurde seinerzeit bei 95,48 Euro notiert und das Allzeittief am 13. Juni bei 19,72 Euro. Im laufenden Jahr steht ein Kursverlust von knapp 31% zu Buche und auf Sicht von 12 Monaten hat sich ein Verlust von über 68% angestaut. Im August 2018 wurden von Vorstand Rolf Beckhoff Insiderkäufe in Höhe von rund 2,4 Mio. Euro getätigt und warum es auf diesem Kursniveau keine Meldung aus dem Insiderhandel gibt, bleibt uns ein Rätsel. Es scheint so, dass diejenigen, die ganz dicht an der Entwicklung des Unternehmens sind, ihren Optimismus offenbar verloren haben.

Eigentlich müsste sich nach einem solchen Kursverlust eine technische Trading-Chance ergeben. Es könnte sich auf jeden Fall lohnen die Aktie jetzt im Blick zu haben. Wenn man nervenstark ist und ein Hebel-Zertifikat für den Trade einsetzt, sollte man vielleicht nicht unbedingt auf einen „Zocker-Trade“ gehen und etwas „Luft“ zum Knockout-Punkt lassen. Wo wir einen Einstiegskurs sehen und mit welchem Hebel-Produkt wir reingehen würden, erfahren Sie – wie immer - wenn Sie den RuMaS Express-Service abonnieren.

Es könnte sein, dass wir bald wieder eine Trading-Idee für diese Aktie anbieten werden und wenn Sie davon profitieren wollen, müssen Sie jetzt den Express-Service oder die Trading-Tipps-Express-Service-Kombi abonnieren! Über Aktien und Hebel-Zertifikate sind Sie also bestens informiert, wenn Sie Trading-Tipps und Express-Service abonniert haben.